Erste Podiumsteilnehmer bereiten Beiträge vor – Augenzeugen halten Rückschau

Die Vorbereitungen für die erste Podiumsdiskussion anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Grenzöffnung laufen auf Hochtouren: Kürzlich trafen sich hierzu acht Zeitzeugen aus den Grenzkreisen Meiningen und Rhön-Grabfeld auf Einladung des Kreisarchivs. Die Podiumsdiskussion ist am 13. November 2019 geplant und wird im Rahmen der Sonderausstellung des Kreisarchivs Schmalkalden-Meiningen mit der Thematik: „Wahnsinn-Wende-Wiedervereinigung – Aufbruch und Begegnung in den Grenzkreisen Meiningen (Altkreis) und Rhön-Grabfeld“ stattfinden.

Unter Leitung des Moderators Hanns Friedrich trat nun die erste Zeitzeugengruppe zusammen, um die Themen für die erste Podiumsdiskussion zu besprechen. Die erste Diskussionsrunde steht unter dem Titel: „Es war einmal – die DDR – Leben hinter Stacheldraht und Minenfeld“ – Augenzeugen halten Rückschau. Veranstaltungsort am 13. November, 19 Uhr, ist der Saal im Haus 3 des Landratsamtes in Meiningen.

Die Augenzeugen werden unter anderem Eindrücke über das Leben im Grenzgebiet vermitteln. Bereits beim Vorbereitungstreffen gaben die Podiumsteilnehmer spannende und interessante Einblicke in die eigenen Lebenswirklichkeiten. Nach einem intensiven Austausch in fast drei Stunden trennten sich die Teilnehmer, um ihre Beiträge für den 13. November 2019 vorzubereiten.

Die weiteren Podiumsdiskussionen finden ebenfalls immer mittwochs, jeweils 19 Uhr, im Haus 3, im Meininger Landratsamt statt – und zwar an folgenden Terminen:

  • November 2019
  • November 2019
  • Dezember 2019

 

Foto: Blick in die Teilnehmerrunde im Lesesaal des Kreisarchivs unter Leitung von Hanns Friedrich (Bildmitte).