Fahrerlaubniswesen

Fast Jede/r m√∂chte heute mobil sein, mit dem Fahrzeug z√ľgig und rechtzeitig sein Ziel erreichen, G√ľter bzw. Personen bef√∂rdern oder einfach nur Ausfl√ľge mit der Familie unternehmen. Doch wer auf √∂ffentlichen Stra√üen ein Kraftfahrzeug f√ľhren will, muss im Besitz der entsprechenden Fahrerlaubnis sein. Diese Fahrerlaubnis ist durch eine amtliche Bescheinigung - den F√ľhrerschein - nachzuweisen. Im FD Fahrerlaubniswesen dreht sich alles um dieses Fahrerlaubnisrecht, als Ordnungsrahmen f√ľr bestimmte Rechte im Stra√üenverkehr und insbesondere f√ľr die Sicherheit im Interesse aller Verkehrsteilnehmer.

Die Aufgaben des Fachdienstes lassen sich im Wesentlichen in die Bereiche Dienstleistung und belastende Verfahren unterteilen. Im Dienstleistungsbereich werden Antr√§ge der B√ľrger bearbeitet, wie Erteilungen, Erweiterungen, Verl√§ngerungen der allgemeinen Fahrerlaubnis und der zur Fahrgastbef√∂rderung, Ausstellung von Internationalen F√ľhrerscheinen, Ersatzdokumenten, Fahrerkarten usw. Im Bereich der belastenden Verfahren agiert der Fachdienst ohne Antrag und vielmehr im Interesse der Verkehrssicherheit. Im Vollzug des Stra√üenverkehrsgesetzes werden z.B. Ma√ünahmen der Fahrerlaubnis auf Probe und des Fahreignungs-Bewertesystems getroffen (Ermahnungen, Verwarnungen, Anordnung von Aufbauseminaren, Entz√ľge). Es fallen Entscheidungen zur Eignungs√ľberpr√ľfung (Anordnungen von √§rztlichen Gutachten, Fahrproben, Nachuntersuchungen, uvm.) bis hin zur Entziehung, Versagung, Beschr√§nkung oder bedingten Erteilung der Fahrerlaubnis. Die √úberg√§nge der zwei Bereiche sind dabei flie√üend.


Hinweise der Fahrerlaubnisbehörde

Aufgrund der derzeitigen Gesundheitslage (COVID-19) ist der Publikumsverkehr im Landratsamt eingeschränkt. Der Zugang zur Fahrerlaubnisbehörde erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung.

Wir verweisen zudem auf die besonderen Verhaltensregeln im Zusammenhang mit COVID-19 (Hygienemaßnahmen, Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz …). Sind Symptome der COVID-19-Erkrankung vorhanden, kann ein Zugang nicht erfolgen. Bei der Vorsprache ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Terminvereinbarung unter Tel.-Nummer: 03693/485-7200

Von einem Umtausch der Altf√ľhrerscheine (Ausstellung bis 18.01.2013) bitten wir bis auf Weiteres Abstand zu nehmen. Beachten Sie hierzu die beiliegende Information [PDF].

√Ėffnungszeiten 
Vorsprache
 nur nach telefonischer Terminvereinbarung 
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 08.30-12.00 Uhr
Dienstag zusätzlich: 13.00-15.30 Uhr
Mittwoch: keine Sprechzeiten
Donnerstag zusätzlich: 13.00-17.30 Uhr