Kategorie: Allgemein

  • Landratsamt fördert auch 2026 zahlreiche Tourismusprojekte

    Landratsamt fördert auch 2026 zahlreiche Tourismusprojekte

    Für die Verbesserung der Rad- und Wanderwegeinfrastruktur im Jahr 2026 hat der Landkreis Schmalkalden-Meiningen Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 250.000 Euro bewilligt. Die entsprechenden Bescheide wurden den antragstellenden Gemeinden und gemeinnützigen Vereinen Anfang März zugestellt.

    Die vom Kreistag beschlossene Richtlinie zur „Verbesserung der touristischen Infrastruktur“ ist seit dem 1. Januar 2021 in Kraft. Auf dieser Grundlage stellt der Landkreis jährlich Mittel bereit, um die Attraktivität und Qualität der touristischen Angebote weiter auszubauen und die vorhandenen Potenziale gezielt zu stärken. Gleichzeitig werden wichtige Impulse für die regionale Tourismuswirtschaft gesetzt.

    „Die anhaltend hohe Nachfrage nach Fördermitteln zeigt, wie bedeutend die Unterstützung für unsere Städte, Gemeinden und Vereine ist. Gerade vor dem Hintergrund steigender Baukosten bleibt diese Förderung ein entscheidender Baustein für die Umsetzung vieler Projekte an unseren Wander- und Radwegen“, betont Landrätin Peggy Greiser.

    Zu den geförderten Maßnahmen im Jahr 2026 zählen zahlreiche Projekte zur Weiterentwicklung der Radwege- und Wanderinfrastruktur im gesamten Landkreis.

    Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Ausbau und der Planung von Radwegen, etwa der länderübergreifenden Radwegverbindung von Kaltennordheim nach Tann oder der Sanierung des Radweges zwischen Untermaßfeld und Ritschenhausen.

    Darüber hinaus werden alternative Trassenführungen, beispielsweise zwischen Zella-Mehlis und Benshausen konzeptionell untersucht. In Steinbach-Hallenberg soll in den Neubau einer Radfahrer- und Fußgängerbrücke über die Hasel investiert werden.

    Ergänzend dazu planen viele Kommunen die qualitative Aufwertung der Wegeinfrastruktur. So werden in mehreren Gemeinden Wander- und Radwege neu beschildert und mit Rastplätzen ausgestattet, unter anderem in der Gemeinde Grabfeld, in Neubrunn und Ritschenhausen. Auch die Schaffung und Erneuerung von Sitzgelegenheiten entlang beliebter Routen wie dem Werratal-Radweg, dem Haseltal-Radweg oder im Bereich des Feldatal-Radweges trägt zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität bei.

    Weitere Maßnahmen konzentrieren sich auf die gezielte Ergänzung touristischer Angebote. Hierzu zählen unter anderem die Installation von Fahrradabstellanlagen, Lademöglichkeiten und touristischen Erlebnispunkten wie beispielsweise Selfie-Points.

    Auch neue Erlebnisangebote für Wanderfreunde wie ein thematischer Rundwanderweg zur Flößergeschichte in Wernshausen, welcher im Rahmen der Austragung des deutschen Flößertages 2026 errichtet werden soll, oder ein Naturlehrpfad in Niederschmalkalden können durch die Förderung des Landkreises realisiert werden.

    Antragsfrist für 2027 endet am 30. Juni 2026

    Die Antragsfrist für das Förderjahr 2027 endet am 30. Juni 2026. Die Richtlinie sowie das Antragsformular stehen hier bereit.

    Gefördert werden Maßnahmen an der Rad- und Wanderwegeinfrastruktur. Dazu zählen neben Bauprojekten auch Beschilderungen sowie Ausstattungen wie Infotafeln, Sitzgelegenheiten, Schutzhütten oder Fahrradabstellanlagen. Antragsberechtigt sind Gemeinden und Gemeindeverbände, kommunale Zweckverbände, interkommunale Zusammenschlüsse sowie gemeinnützige Vereine.

    Ansprechpartnerin:
    Franziska Trabert
    Stabsstelle Kreisentwicklung – Tourismus
    Tel.: 03693 / 485-8391 E-Mail: f.trabert@lra-sm.de

  • 3. Neuauflage erschienen: Broschüre „Ausbildung im Gesundheits- und Erziehungswesen“ unterstützt bei der Berufsorientierung

    3. Neuauflage erschienen: Broschüre „Ausbildung im Gesundheits- und Erziehungswesen“ unterstützt bei der Berufsorientierung

    Die Broschüre „Ausbildung im Gesundheits- und Erziehungswesen“ ist ab sofort in ihrer dritten, überarbeiteten Auflage erhältlich. In Kooperation mit dem Netzwerk Pflege des Landkreises Schmalkalden-Meiningen sowie dem Mediaprint Infoverlag wurden knapp 3.000 Exemplare produziert, die aktuell im gesamten Landkreis an Bildungseinrichtungen, Pflege- und Seniorenheime sowie Arztpraxen und Apotheken verteilt werden.

    Das kostenfreie Informationsangebot richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler sowie junge Menschen, die sich für eine berufliche Zukunft im Gesundheits- oder Erziehungsbereich interessieren. Auf rund 46 Seiten liefert die Broschüre einen umfassenden Überblick über regionale Ausbildungswege, gibt praxisnahe Einblicke und enthält wertvolle Hinweise für eine erfolgreiche Bewerbung.

    In ihrem Grußwort hebt Landrätin Peggy Greiser hervor, dass die Prachtregion Schmalkalden-Meiningen vielfältige Chancen für junge Menschen bietet: Eine starke Gesundheits-, Pflege- und Erziehungslandschaft mit modernen, digitalisierten Ausbildungsbedingungen, kurzen Wegen und praxisnahen Lernmöglichkeiten schaffe ideale Voraussetzungen für den Berufseinstieg. Gleichzeitig eröffnen Tätigkeiten in diesen Bereichen nicht nur sichere Perspektiven, sondern auch die Möglichkeit, täglich einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

    Die aktualisierte Neuauflage dient als Orientierungshilfe und zeigt angesichts des steigenden Fachkräftebedarfs attraktive Karrierechancen im Gesundheits- und Erziehungssektor auf. Sie beantwortet unter anderem zentrale Fragen wie:

    • Welche Ausbildungsberufe gibt es im Gesundheits- und Erziehungswesen?

    • Welche Einrichtungen bilden in der Region aus?

    • Wo findet man Beratungs- und Kennenlernangebote?

    • Worauf kommt es bei einer erfolgreichen Bewerbung an?

    Interessierte können sich die Broschüre unter https://www.total-lokal.de/publikationen/projekt/9861708103 als e-Paper anschauen oder als gedruckte Fassung beim Netzwerkes Pflege unter Tel. 03693 / 485 8507 oder E-Mail: b.knies@lra-sm.de.

    Titelbild: Mehr Chancen als erwartet – die Broschüre bietet jungen Menschen hilfreiche Orientierung und konkrete Einblicke in Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Gesundheits- und Erziehungswesen.

  • Kommunales Jobcenter erreicht Ziele trotz schwieriger Rahmenbedingungen – Ministerium würdigt Arbeit im Landkreis Schmalkalden-Meiningen

    Kommunales Jobcenter erreicht Ziele trotz schwieriger Rahmenbedingungen – Ministerium würdigt Arbeit im Landkreis Schmalkalden-Meiningen

    Das Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie hat die Arbeit des Kommunalen Jobcenters im Landkreis Schmalkalden-Meiningen im Jahr 2025 umfassend ausgewertet und ausdrücklich gewürdigt. „Trotz der insgesamt schwierigen Rahmenbedingungen ist es dem Jobcenter des Landkreises Schmalkalden-Meiningen gelungen, die vereinbarten Ziele weitgehend zu erreichen“, so das Ministerium in seinem Schreiben zur Auswertung der gemeinsamen Zielvereinbarung. 

    Besonders deutlich zeigt sich der Erfolg bei der Verringerung der Hilfebedürftigkeit: Sowohl die Ausgaben für Bürgergeldleistungen als auch die Kosten für Unterkunft und Heizung sind im Jahresvergleich spürbar gesunken. Gleichzeitig ging die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im Durchschnitt um rund 7,9 Prozent zurück – ein überdurchschnittlicher Rückgang im SGB-II-Bereich in Thüringen. Auch der Langzeitleistungsbezug konnte entgegen dem Trend vieler Vergleichsregionen reduziert werden. Der Anteil der Menschen, die auf Leistungen nach dem SGB II angewiesen sind, ist im Landkreis von 4,9 Prozent im Oktober 2024 auf 4,3 Prozent im Oktober 2025 ebenfalls gesunken. Damit liegt Schmalkalden-Meiningen weiterhin deutlich unter dem Thüringer und bundesweiten Durchschnitt.

    „Diese Entwicklung ist ein starkes Signal für die Wirksamkeit unserer Arbeit vor Ort. Mein ausdrücklicher Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kommunalen Jobcenters, die sich tagtäglich mit großem Engagement für ihre Kunden und für unsere Unternehmen in unserem Landkreis einsetzen“, betont Landrätin Peggy Greiser.

    Ein wesentlicher Faktor für die positive Entwicklung ist auch die veränderte Dynamik bei der Zuwanderung: Der Zugang von ukrainischen Kriegsgeflüchteten sowie von Personen aus klassischen Asylherkunftsländern hat sich im Jahr 2025 deutlich abgeschwächt. Gleichzeitig ist es gelungen, mehr Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft erfolgreich in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

    So sank der Anteil der Bedarfsgemeinschaften mit Migrationshintergrund innerhalb eines Jahres um rund 25 Prozent, bei ukrainischen Bedarfsgemeinschaften sogar um etwa 32 Prozent. Mehr als die Hälfte der ukrainischen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im Alter zwischen 15 und 65 Jahren ist inzwischen nicht mehr auf Leistungen nach dem SGB II angewiesen, sondern geht einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach.

    Auch bei der Gesamtentwicklung am Arbeitsmarkt zeigt sich ein differenziertes Bild: Während die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Landkreis insgesamt um 3,9 Prozent auf 40.927 zurückging, konnte bei Beschäftigten mit Migrationshintergrund ein Zuwachs verzeichnet werden.

    „Die Zahlen zeigen, dass Integration in Arbeit gelingt – auch unter herausfordernden Bedingungen. Besonders erfreulich ist, dass viele Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte zunehmend auf eigenen Beinen stehen und ihren Lebensunterhalt selbst sichern können“, erklärt die Leiterin des Kommunalen Jobcenters, Steffi Ebert.

    Trotz eines leichten Rückgangs der Integrationsquote – bedingt unter anderem durch die schwache gesamtwirtschaftliche Entwicklung – konnte die Qualität der Integrationen gesteigert werden. So ist der Anteil der sogenannten bedarfsdeckenden Integrationen gestiegen – also sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen, durch die ein Haushalt gänzlich ohne Bürgergeld auskommt. Gleichzeitig wurde der verfestigte Langzeitleistungsbezug weiter zurückgedrängt.

    Mit Blick auf das Jahr 2026 stehen bereits neue Herausforderungen an: Durch das 13. SGB II-Änderungsgesetz sowie weitere Anpassungen im Leistungsrecht ergeben sich zusätzliche Anforderungen an die Arbeit des Jobcenters.

    „Wir werden uns auch den kommenden Aufgaben mit der gleichen Professionalität und Einsatzbereitschaft stellen. Unser Ziel bleibt es, Menschen nachhaltig in Arbeit zu bringen und soziale Teilhabe zu ermöglichen“, so Steffi Ebert.

    Der Landkreis sieht sich damit gut aufgestellt, um auch künftig eine leistungsfähige und verlässliche Grundsicherung für Arbeitsuchende sicherzustellen.

  • Altkleidercontainer werden konzentriert – Landkreis will Qualität sichern und Kosten begrenzen

    Altkleidercontainer werden konzentriert – Landkreis will Qualität sichern und Kosten begrenzen

    Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen passt seine Altkleidersammlung an die veränderten Rahmenbedingungen am Markt an. Hintergrund ist eine bundes- und europaweit angespannte Situation in der Alttextilverwertung, die eine wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Sammlung zunehmend erschwert.

    „Der Markt für Alttextilien ist derzeit faktisch zusammengebrochen. Insolvenzen großer Sortierbetriebe und eine deutlich sinkende Qualität der gesammelten Kleidung stellen die gesamte Branche vor enorme Herausforderungen“, erklärt Torsten Jahns, Geschäftsführer der Schmalkalden Stadtreinigung GmbH (SSR). „Viele Textilien sind aufgrund von Fast-Fashion kaum noch wiederverwendbar. Gleichzeitig steigen die Kosten für Sortierung und Verwertung deutlich an – andere Landkreise müssen für die Abnahme der Alttextilien inzwischen viel Geld aufwenden, mit negativem Einfluss auf die dortigen Abfallgebühren. Wir wollen hier gegensteuern.“

    Bereits seit 2013 erfassen die Kreiswerke im Landkreis jährlich rund 300 Tonnen Alttextilien (rund 2,5 Kilogramm pro Einwohner pro Jahr). Während die Erlöse früher zur Stabilisierung der Abfallgebühren beitragen konnten, liegt der Fokus heute klar auf der Begrenzung steigender Kosten. Auch andere Kommunen sehen sich mit erheblichen finanziellen Belastungen konfrontiert.

    Vor diesem Hintergrund und aufgrund zunehmender Vermüllung von Sammelplätzen werden frei zugängliche Containerstandorte im gesamten Landkreis schrittweise reduziert und die Sammlung an zentralen – und vorzugsweise – betreuten Standorten gebündelt. Ziel ist es, die Qualität der erfassten Textilien zu verbessern, Fehlwürfe zu reduzieren und die zunehmende Vermüllung an unkontrollierten Standorten einzudämmen.

    „Die Bündelung auf Wertstoffhöfen und weiteren zentralen Standorten ist derzeit der sinnvollste Weg, um die gesetzlich geforderte getrennte Sammlung weiterhin sicherzustellen und gleichzeitig wirtschaftlich vertretbar zu handeln“, so Jahns. Vergleichbare Modelle werden bereits in zahlreichen Landkreisen umgesetzt. Im Landkreis Schmalkalden-Meiningen wurden beispielsweise in Meiningen und Zella-Mehlis bereits einzelne Behälter eingezogen.

    Die Umstellung basiert auf einer fachlich fundierten Vorgehensweise zur Neuorganisation der Sammlung. Die Konzentration der Standorte ist dabei ein bewusst gewählter Schritt, um langfristig eine funktionierende und qualitativ hochwertige Altkleidererfassung im Landkreis sicherzustellen.

    Gleichzeitig bleibt die Situation dynamisch. Der Landkreis wird die Entwicklung weiter beobachten und das Angebot bei Bedarf anpassen. Ziel bleibt es, eine verlässliche, wirtschaftlich tragfähige und ökologisch sinnvolle Lösung für die Bürgerinnen und Bürger im gesamten Kreisgebiet vorzuhalten.

    Neuer Standort in der VG „Hohe Rhön“

    Im Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft „Hohe Rhön“ wurden die bisherigen dezentralen Containerstandorte bereits zurückgebaut.

    Ab sofort stehen fünf Altkleidercontainer am Wertstoffhof Kaltennordheim, In der Aue 20, zur Verfügung.

    Öffnungszeiten des Wertstoffhofs Kaltennordheim:

    Dienstag: 08:00 bis 12:00 Uhr
    Mittwoch: 14:00 bis 18:00 Uhr
    Donnerstag: 08:00 bis 12:00 Uhr
    Freitag: 14:00 bis 18:00 Uhr
    Samstag: 08:00 bis 12:00 Uhr

    Durch die zentrale Erfassung kann die Qualität der gesammelten Alttextilien deutlich verbessert und eine ordnungsgemäße Verwertung sichergestellt werden.

    Was gehört in den Altkleidercontainer?

    • Kleidung (tragfähig und sauber)
    • Schuhe (paarweise gebündelt)
    • Bettwäsche
    • Handtücher
    • Decken
    • Gardinen
    • Taschen und Rucksäcke
    • Gürtel, Mützen und Schals

    Was gehört nicht hinein?

    • stark verschmutzte oder beschädigte Kleidung
    • nasse oder schimmelige Textilien
    • Teppiche und Matratzen
    • Restmüll
    • Elektrogeräte
    • Kunststoffe oder Altpapier

    Es wird darum gebeten, keine Säcke oder Abfälle neben den Containern abzustellen.

    Eine aktuelle Übersicht über die Standorte finden Bürgerinnen und Bürger hier.

  • Erfreuliche Bilanz nach einem Jahr: Radwegewarte stärken Radverkehr im Landkreis

    Erfreuliche Bilanz nach einem Jahr: Radwegewarte stärken Radverkehr im Landkreis

    Gut ein Jahr nach Aufnahme ihrer Tätigkeit ziehen die ehrenamtlichen Radwegewarte in den Städten und Gemeinden des Landkreises Schmalkalden-Meiningen eine durchweg positive Bilanz. In zahlreichen Kommunen konnten engagierte Bürgerinnen und Bürger für diese wichtige Aufgabe gewonnen werden – ein bedeutender Schritt für die nachhaltige Entwicklung der Radinfrastruktur im Landkreis.

    Mittlerweile haben unter anderem die Städte Meiningen, Schmalkalden, Oberhof, Zella-Mehlis, Steinbach-Hallenberg und Brotterode-Trusetal sowie die Gemeinden Grabfeld und Breitungen inklusive erfüllender Gemeinden, die Einheitsgemeinde Rhönblick und die Verwaltungsgemeinschaft Hohe Rhön einen oder teilweise sogar zwei Radwegewarte berufen. Damit ist ein nahezu flächendeckendes Netzwerk entstanden, das den Radverkehr sowohl im Alltag als auch im Tourismus gezielt stärkt.

    Vielfältige Aufgaben für sichere und attraktive Radwege

    Die Aufgaben der Radwegewarte sind breit gefächert und leisten einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des Radwegenetzes. Die Tätigkeit ist dabei bewusst praxisnah analog des bewährten Konzeptes der Wanderwegwarte angelegt: Regelmäßige Befahrungen, die Ermittlung von Gefahrenstellen oder die Dokumentation von Mängeln gehören ebenso dazu wie die Mitwirkung bei konkreten Projekten.

    Je nach kommunaler Struktur übernehmen die Radwegewarte dabei unterschiedliche Rollen: Einige führen kleinere Reparaturen eigenständig durch, andere arbeiten eng mit den kommunalen Bauhöfen zusammen. Wieder andere dokumentieren ihre Befahrungen systematisch mit Hilfe verschiedener, auch digitaler Tools, und geben die Ergebnisse zur weiteren Bearbeitung an die jeweilige Verwaltung weiter.

    Darüber hinaus bringen die Radwegewarte ihr in Schulungen erworbenes Fachwissen aktiv ein – etwa bei der Verbesserung bestehender Infrastruktur oder der Umsetzung neuer Projekte. So leisten sie einen wichtigen Beitrag zu einer praxisnahen und kontinuierlichen Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort.

    Die individuellen Jahresrückblicke der Radwegewarte zeigen,  dass das Ehrenamt flexibel ausgestaltet ist und sich an die jeweiligen kommunalen Strukturen anpasst.

    Starke Vernetzung als Schlüssel zum Erfolg

    Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die enge Vernetzung der Radwegewarte. Auf Initiative des Landratsamtes finden regelmäßig Netzwerktreffen statt, die dem Austausch, der Weiterbildung und der Koordination gemeinsamer Projekte dienen.

    Die Treffen kombinieren Information, Schulung und Dialog: Neben aktuellen Informationen aus dem Landratsamt stehen Fachvorträge, Schulungen – etwa zur Radverkehrswegweisung, zu digitalen Tools oder rechtlichen Rahmenbedingungen – sowie praxisnahe Themen rund um Planung, Förderung und Umsetzung von Radverkehrsprojekten im Mittelpunkt.

    Darüber hinaus bieten die Treffen Raum für den direkten Austausch: Im Rahmen von Rückblicken berichten die Radwegewarte aus ihren Kommunen über umgesetzte Projekte, genutzte digitale Werkzeuge, erfolgreiche Maßnahmen sowie bestehende Herausforderungen. Diese strukturierte Vernetzung sorgt dafür, dass Erfahrungen geteilt, Synergien genutzt und Lösungen gemeinsam entwickelt werden können.

    Auch Franziska Trabert, im Landratsamt unter anderem verantwortlich für touristische Infrastruktur, zieht eine positive Bilanz: „Mit dem Aufbau des Netzwerks der Radwegewarte ist es gelungen, die Verantwortung für den Radverkehr stärker in die Kommunen zu verlagern und hier das Bewusstsein für den Radverkehr zu schärfen. Ziel bleibt die kontinuierliche Verbesserung der Infrastruktur – sowohl für den Alltagsradverkehr als auch für den Tourismus. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass sich das Modell bereits nach gut einem Jahr bewährt hat und natürlich gerne weiterhin ausgebaut und verbessert werden soll.“ 

    Förderung durch den Landkreis

    Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen unterstützt seit 2025 die Kommunen aktiv bei der Etablierung dieses Ehrenamtes. Für jede Kommune bzw. Verwaltungsgemeinschaft wird eine jährliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 1.000 Euro bereitgestellt. Damit würdigt der Landkreis das Engagement der Ehrenamtlichen und schafft zugleich einen Anreiz, die Funktion langfristig zu sichern.

    Damit ist der Landkreis Schmalkalden-Meiningen der erste Landkreis in ganz Thüringen, der das Ehrenamt der Radwegewarte in dieser Form finanziell unterstützt und gezielt fördert.

    Weitere Informationen und Rückfragen zur Arbeit der Radwegewarte sowie zur Förderung durch den Landkreis:

    Franziska Trabert
    Stabsstelle Kreisentwicklung – Tourismus
    Tel.: 03693 / 485-8391
    E-Mail: f.trabert@lra-sm.de

    Foto: Axel Bauer / formplus.de

  • Energie-Sparpreis 2026 – Bewerbungen noch bis 31. Mai 2026 möglich

    Energie-Sparpreis 2026 – Bewerbungen noch bis 31. Mai 2026 möglich

    Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen lobt 2026 zum nunmehr siebten Mal den Energie-Sparpreis aus. Angesichts steigender Energiepreise, spürbarer Klimaveränderungen und im Hinblick auf die Herausforderungen der Energiewende fördert der Landkreis die Umsetzung von Projekten im Bereich nachhaltig energieoptimiertes Bauen/Sanieren. Bewerben können sich Kommunen und deren nachgeschaltete Einrichtungen, Wirtschaftsunternehmen und Privatpersonen. Ausgelobt von Landrätin Peggy Greiser, soll der Wettbewerb Projekte würdigen, die zur Schonung unserer Ressourcen, zum Schutz des Klimas sowie zu regionaler Wertschöpfung beitragen. Der mit maximal 8.000 Euro dotierte Preis (maximale Gesamthöhe aller Einzelpreise) prämiert beispielgebende Projekte zur Energieeinsparung und zum nachhaltig energieoptimierten Bauen oder Sanieren (Gebäude- und/oder Anlagentechnik), die zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 31. März 2026 realisiert wurden oder werden.

    Bewerbungsfrist endet am 31. Mai 2026

    Bewerber nutzen für die Teilnahme am Wettbewerb bitte den vorgefertigten Bewerbungsbogen, der hier zum Download bereitsteht oder bei Janine Töpfer von der Stabsstelle Kreisentwicklung (j.toepfer@lra-sm.de) angefordert werden kann. Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig ausgefüllt bis spätestens 31. Mai 2026 einzureichen:

    Landratsamt Schmalkalden-Meiningen
    Janine Töpfer, Stabsstelle Kreisentwicklung
    Stichwort: Energie-Sparpreis 2026
    Obertshäuser Platz 1
    98617 Meiningen
    E-Mail: j.toepfer@lra-sm.de

    Weitere Informationen finden Interessierte hier.

  • Rindertuberkulose im Wartburgkreis – Abklärungsuntersuchungen auch im Landkreis Schmalkalden-Meiningen angeordnet

    Rindertuberkulose im Wartburgkreis – Abklärungsuntersuchungen auch im Landkreis Schmalkalden-Meiningen angeordnet

    Eine Tierseuche, die in Deutschland lange als weitgehend bekämpft galt, ist in den vergangenen Jahren im Wartburgkreis erneut aufgetreten: In zwei rinderhaltenden Beständen wurde Rindertuberkulose nachgewiesen. Dabei handelt es sich um eine bakterielle Erkrankung, die unter anderem mit Abmagerung und Lungenschäden einhergeht. Die Tuberkulose ist auf den Menschen übertragbar (Zoonose) und in Nutztierbeständen bekämpfungspflichtig.

    Im Wartburgkreis wurden in den betroffenen Beständen entsprechende Seuchenbekämpfungsmaßnahmen eingeleitet, die weiterhin andauern. Ergänzend wurde im Jahr 2025 ein sogenanntes Wildtier-Monitoring durchgeführt. In diesem Rahmen waren Jäger verpflichtet, erlegtes Wild aus der Umgebung der betroffenen Betriebe auf Tuberkulose untersuchen zu lassen.

    Die Ergebnisse liegen inzwischen vor: Von mehr als 750 untersuchten Wildtieren – darunter Rehe, Waschbären und Wildschweine – wurde bei 13 Tieren der Tuberkulose-Erreger nachgewiesen.

    Wildtiere im Landkreis Schmalkalden-Meiningen müssen untersucht werden

    Diese Befunde sind kein Anlass zu besonderer Sorge, erfordern jedoch erhöhte Wachsamkeit. Sie zeigen, dass der Erreger auch in der Wildtierpopulation vorhanden ist. Vor diesem Hintergrund wurde das Wildtier-Monitoring per Erlass des Landes Thüringen auf den Landkreis Schmalkalden-Meiningen ausgeweitet. Eine entsprechende Allgemeinverfügung des Fachdienstes Veterinär- und Lebensmittelüberwachung wurde veröffentlicht.

    Für Jagdausübungsberechtigte ergeben sich daraus folgende Verpflichtungen: Jäger im gesamten Landkreis sind verpflichtet, alle erlegten oder verendeten Stücke von Raubwild (Fuchs, Dachs, Marderhund, Waschbär) zur Untersuchung vorzulegen.

    Jäger in Gebieten nahe des Wartburgkreises müssen erlegte Stücke ebenfalls zur Untersuchung vorlegen, wenn sogenannte „bedenkliche Merkmale“ festgestellt werden. Dazu zählen insbesondere Abszesse in Lunge und Lymphknoten. Die genaue Gebietskulisse sowie die Definition der Merkmale sind in der Allgemeinverfügung geregelt.

    Veterinäramt unterstreicht Wichtigkeit des Monitorings

    Die entnommenen Stücke werden durch den Fachdienst Veterinär- und Lebensmittelüberwachung entgegengenommen und an das Landeslabor weitergeleitet. Eine Entschädigungsregelung ist vorgesehen.

    „Die angeordneten Maßnahmen sind notwendig, um einen genauen Überblick über die Lage zu erhalten“, erläutert Amtstierarzt und Fachdienstleiter Dr. David Sporn. „Nur auf Grundlage einer belastbaren Datenlage können wir Nutztierhalter gezielt auf mögliche Risiken hinweisen und so Tierbestände wirksam schützen.“

    Der Fachdienst weist zudem darauf hin, dass bereits mehrere Schulungsveranstaltungen für Jäger durchgeführt wurden und weitere folgen werden. Dabei werden gezielt die relevanten Erkennungsmerkmale vermittelt. „Alle Jäger wissen, worauf zu achten ist“, betont Dr. Sporn. Durch die konsequente Untersuchung erlegter Tiere wird sichergestellt, dass potenziell betroffene Stücke nicht in den Verkehr gelangen und somit keine Gefahr für Verbraucher besteht.

    Informationsveranstaltung im Landratsamt

    Eine weitere Informationsveranstaltung für Jägerinnen und Jäger sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger findet am Donnerstag, 16. April 2026, ab 16:30 Uhr im Großen Saal des Landratsamtes statt.

    Die Allgemeinverfügung zum Wildtiermonitoring ist hier abrufbar. Für Rückfragen sowie zur Anmeldung von Untersuchungen steht der Fachdienst Veterinär- und Lebensmittelüberwachung unter vet.amt@lra-sm.de oder telefonisch unter 03693 / 485-8139 zur Verfügung.

  • Hallennutzungszeiten | Hallenbelegung

    Hallennutzungszeiten | Hallenbelegung

    Landratsamt vergibt Hallennutzungszeiten für Vereinssport

    Sport frei! Dieses Motto gilt jedes Schuljahr wieder für die Hallennutzung im Landkreis Schmalkalden-Meiningen – und zwar im doppelten Sinne. Eingetragene Vereine aus dem Landkreisreis Schmalkalden-Meiningen haben die Möglichkeit, kreiseigene Sporthallen zu Trainings- und Wettkampfzwecke kostenfrei nutzen zu können. In unserem Landkreis wird die Förderung des Breitensports und das ‚NATÜRLICH SPORTLICH‘ groß geschrieben.

    Zur Vergabe der Hallennutzungszeiten bittet der Fachdienst Bau und Gebäudeverwaltung, die Sportvereine des Landkreises, die eine kreiseigene Sporthalle für ihren Trainings- und Wettkampfbetrieb nutzen möchten, um die Abgabe ihrer Anträge auf Vergabe einer Hallenzeit. Dies geschieht jährlich im Zeitraum vom 15.04. bis 15.05.

    Die Anträge müssen zwingend folgende Angaben enthalten:

    ► Sporthalle/eventuell Anzahl Felder
    ► Verein/Abteilung
    ► Vereinsleiter/Adresse/Kontaktdaten
    ► Übungsleiter/Kontaktdaten
    ► Anzahl Sportler
    ► gewünschter Wochentag/Uhrzeit – Angabe einer Alternative

    Der Antrag auf Hallennutzungszeiten kann hier heruntergeladen werden. [PDF]

    Anträge für Hallennutzungen (ausgenommen sind Sporthallen in Meiningen und Schmalkalden) sind per Post, Fax oder E-Mail zu richten an:

    Landratsamt Schmalkalden-Meiningen
    Fachdienst Bau und Gebäudeverwaltung
    Obertshäuser Platz 1
    98617 Meiningen

    E-Mail: hallenbelegung@lra-sm.de

    Unvollständig ausgefüllte und/oder zu spät eingereichte Anträge können bei der Hallenvergabe nicht berücksichtigt werden. Für Nachfragen steht Kerstin Weisheit vom Fachdienst Bau und Gebäudeverwaltung telefonisch unter der 03693/485-8208 gerne zur Verfügung.

    Achtung:

    Anträge für Sporthallen im Stadtgebiet Meiningen sind zu richten an:

    Stadtverwaltung Meiningen
    FB Bürgerservice und Generationen
    Schlossplatz 1
    98617 Meiningen

    E-Mail: hallenzeiten@sport.meiningen.de

    Anträge für Sporthallen im Stadtgebiet Schmalkalden sind zu richten an:

    Stadtverwaltung Schmalkalden
    Abt. Kultur und Sport
    Frau Herrmann-Girnth
    Auer Gasse 6-8
    98574 Schmalkalden

    E-Mail: k.herrmann-girnth@schmalkalden.de

  • Pflegeeltern gesucht: Infoabend am 19. März 2026 im Landratsamt

    Pflegeeltern gesucht: Infoabend am 19. März 2026 im Landratsamt

    Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen sucht engagierte Menschen, die bereit sind, einem Kind oder Jugendlichen ein liebevolles Zuhause zu geben. Der Bedarf an Pflegeeltern ist hoch – aktuell betreut das Landratsamt rund 100 Pflegekinder in Pflegefamilien.

    Unverbindlich informieren im Meininger Landratsamt

    Wer sich unverbindlich informieren oder konkret als Pflegeeltern bewerben möchte, ist herzlich eingeladen zur

    Informationsveranstaltung „Pflegeeltern gesucht!“
    am Donnerstag, den 19. März 2026 um 17:00 Uhr im 
    Landratsamt Schmalkalden-Meiningen, Haus II, Raum 239,
    Obertshäuser Platz 1 in 98617 Meiningen.

    Ein weiterer Infoabend im laufenden Jahr ist am 17. September 2026 um 17 Uhr im Landratsamt Schmalkalden-Meiningen geplant.

    Wer kann Pflegeeltern werden?

    Pflegeeltern können sowohl Paare als auch Einzelpersonen sein – eine Ehe oder feste Beziehung ist keine Voraussetzung. Wichtig sind vor allem Zeit, Geduld, Belastbarkeit und Erfahrung in der Erziehung. Auch wirtschaftliche Stabilität wird vorausgesetzt. 

    Pflegekinder – Bereicherung und Verantwortung zugleich

    Viele Kinder und Jugendliche benötigen vorübergehend oder dauerhaft eine neue Familie. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Eheprobleme, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Sucht oder Gewalt in der Herkunftsfamilie können dazu führen, dass das Jugendamt eine Unterbringung in einer Pflegefamilie veranlasst. Während einige Kinder nur für kurze Zeit betreut werden, brauchen andere ein dauerhaftes Zuhause.

    Umfassende Unterstützung für Pflegeeltern

    Der Infoabend bietet einen Überblick über die Pflegeelternschaft, inklusive Bewerbungs- und Vermittlungsprozess. Experten des Pflegekinderdienstes stehen für Fragen zur Verfügung und berichten aus der Praxis. Zudem werden finanzielle Hilfen, Schulungen und Beratungsangebote vorgestellt.

    Eine Anmeldung im Vorfeld ist wünschenswert aber nicht zwingend erforderlich. Interessierte können sich an den Fachdienst Sozialer Dienst – Pflegekinderdienst im Landratsamt Schmalkalden-Meiningen unter Tel.: 03693/485-8611 oder per E-Mail an e.bischoff2@lra-sm.de bzw. k.rauch2@lra-sm.de wenden.

    Weitere Informationen sind online abrufbar unter: www.lra-sm.de/pflegeeltern.

    Foto: Das Landratsamt lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zu den Infoabenden „Pflegeeltern gesucht!“ ein.

  • Gemeindesprechstunde zum Thema Pflege am 26. März 2026 in Floh-Seligenthal

    Gemeindesprechstunde zum Thema Pflege am 26. März 2026 in Floh-Seligenthal

    Am Donnerstag, den 26. März 2026, bietet der Pflegestützpunkt des Landkreises Schmalkalden-Meiningen im Zeitraum von 14:00 bis 17:00 Uhr eine Gemeindesprechstunde zum Thema Pflege im Gemeindehaus der evangelischen Kirche, Tambacher Straße 27 in 98593 Floh-Seligenthal, an.

    Während der Gemeindesprechstunde können Bürgerinnen und Bürger direkt mit der Sachbearbeiterin des Pflegestützpunktes, Susanne Ebert, ins Gespräch kommen und ihre Anliegen und Fragen rund um das Thema Pflege vortragen sowie eine individuelle Vor-Ort-Beratung erhalten.

    In der Pflegeberatung geht es um alle Fragen, die im Zusammenhang mit einer Pflegesituation auftreten können, z.B.:

    • Was ist zu tun bei drohender oder bereits eingetretener Pflegebedürftigkeit?
    • Wie beantrage ich einen Pflegegrad?
    • Welche Leistungen von der Pflegekasse gibt es?
    • Woher und von wem bekomme ich welche pflegerische Unterstützung?

    Die Gemeindesprechstunde stellt ein wohnwortnahes Beratungsangebot dar und steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises offen. Die Beratung erfolgt unabhängig von der Kassenzugehörigkeit und ist für die Ratsuchenden kostenfrei.

    Der Pflegestützpunkt ist eine Beratungsstelle zum Thema Pflege, die vom Landkreis Schmalkalden-Meiningen sowie den Kranken- und Pflegekassen getragen wird.

    Bitte beachten:

    Eine Vor-Ort-Beratung im Rahmen der Gemeindesprechstunde ist aus organisatorischen Gründen nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung mit der Sachbearbeiterin des Pflegestützpunktes, Susanne Ebert, unter der Telefonnummer 03693/485 8544 möglich.