Kategorie: Allgemein

  • Jetzt mitmachen und die eigene Heimat aktiv gestalten! Landkreis Schmalkalden-Meiningen ruft zum Ideenwettbewerb auf

    Jetzt mitmachen und die eigene Heimat aktiv gestalten! Landkreis Schmalkalden-Meiningen ruft zum Ideenwettbewerb auf

    Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen startet zum vierten Mal den Ideenwettbewerb „Deine Heimat. Dein Projekt“ im Rahmen des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ (LSZ). Gesucht werden neue Ideen zu Projekten und Angeboten, die das Miteinander in Städten, Dörfern und Regionen unterstützen und stärken.

    Das LSZ ist ein Förderprogramm des Freistaates Thüringen, das die Lebensqualität von Familien vor Ort verbessern will. Im Fokus steht das generationenübergreifende Zusammenleben – von Jung bis Alt. Ziel ist es, neue Ideen und Angebote zu fördern, die die Gemeinschaft bereichern und den sozialen Zusammenhalt stärken.

    Wer kann mitmachen?

    Alle, die eine gute Idee haben. Bewerben können sich z. B.:

    • Bürgerinnen und Bürger
    • Vereine und Initiativen
    • staatlich anerkannte Religionsgemeinschaften
    • Unternehmen
    • Kindertagesstätten und Schulen/Schulklassen
    • soziale Träger

    Welche Ideen können sich bewerben?

    Ob Projekte im Bereich der Nachbarschaftshilfe, generationsübergreifende Bildungs-, Bewegungs- und Freizeitangebote, Entlastungsangebote oder innovative soziale Initiativen – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist ein klarer Bezug zur eigenen Stadt, dem eigenen Dorf oder der Region sowie ein erkennbarer Mehrwert für das Zusammenleben vor Ort.

    So funktioniert die Teilnahme:

    Das Antragsformular und die Wettbewerbsbedingungen stehen hier zum Download bereit. Die Frist zur Einreichung von Projektideen endet am 30. September 2026. Wichtig für die Bewerbung ist, dass eine regionale Dimension oder ein positiver Einfluss auf die Stadt, das Dorf oder die Region hergestellt wird und gut ersichtlich ist.


    Für alle Gewinnerinnen und Gewinner des Ideenwettbewerbs wird ein Gesamtbudget von bis zu 5.000 Euro ausgelobt. Die Auswahl und Prämierung der drei besten Ideen erfolgt durch den Beirat für Sozialplanung.

    Bei Fragen zum Ideenwettbewerb oder auch zum LSZ hilft die Sozialplanung im Landratsamt Schmalkalden-Meiningen gern telefonisch unter 03693 / 485-8502 oder per E-Mail an fb.soziales@lra-sm.de weiter.

  • Jetzt fürs Medizin-Stipendium des Landkreises Schmalkalden-Meiningen ab dem Wintersemester 2026/27 bewerben

    Jetzt fürs Medizin-Stipendium des Landkreises Schmalkalden-Meiningen ab dem Wintersemester 2026/27 bewerben

    Das Medizinstipendium des Landkreis Schmalkalden-Meiningen geht in die nächste Runde. Der Kreis bietet auch weiterhin ein eigenes Stipendienprogramm für künftige Ärzte an. Wer Medizin studiert und im Anschluss im Landkreis Schmalkalden-Meiningen tätig sein möchte, kann sich ab sofort für das kommende Wintersemester 2026/27 bewerben. Das Bewerbungsformular steht hier zum Abruf bereit. Sollte es Bewerber geben, denen zu diesem Zeitpunkt noch keine Immatrikulationsbescheinigung vorliegt, kann diese noch bis zur Bescheiderteilung nachgereicht werden. Eine Antragsstellung ist bis zum 31. Juli 2026 möglich.

    Die Richtlinie für das Medizin-Stipendium, die ebenfalls hier zum Download zur Verfügung steht, sieht vor, dass die ausgewählten Studentinnen und Studenten ein Stipendium von jeweils monatlich 500 Euro erhalten – und das über eine Dauer von bis zu fünf Jahren. Auch dieses Jahr werden drei Stipendien vergeben.

    Im Gegenzug verpflichten sich die Medizinstudenten, nach dem Studium eine Hausarztpraxis im Landkreis zu gründen oder zu übernehmen und wenigstens fünf Jahre hier als Allgemeinmediziner tätig zu sein. Alternativ ist es auch möglich, als Mediziner im Gesundheitsamt des Landkreises oder im kreiseigenen Elisabeth Klinikum Schmalkalden mindestens für die gleiche Zeitdauer zu arbeiten. 

    „Wir haben über unser Stipendienprogramm bereits acht Medizinstudenten aus der Region dafür gewonnen, sich für eine berufliche Existenz in unserem Landkreis zu entscheiden. Langfristig wollen wir so die hausärztliche Versorgung in unserer ländlich geprägten Region sichern und auch unser Elisabeth Klinikum in Schmalkalden oder unser Gesundheitsamt bei der Gewinnung von Ärzten stärker unterstützen“, erklärt Landrätin Peggy Greiser. „Auch unser Landkreis bleibt vom immer problematischer werdenden Fachkräftemangel im Gesundheitsbereich nicht verschont. Deswegen war es wichtig, dass wir hier als einer der ersten Landkreise in Deutschland gegengesteuert haben. Unsere Erfahrungen mit dem Stipendium seit seiner Einführung vor vier Jahren bestätigen uns, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.“

    Welche weiteren Voraussetzungen gibt es?

    Neben der Verpflichtung zur künftigen ärztlichen Tätigkeit im Landkreis Schmalkalden-Meiningen gelten folgende weitere Voraussetzungen: Antragsberechtigt sind Studierende, die an einer deutschen Universität oder im EU-Ausland die Fachrichtung Humanmedizin studieren. Vornehmlich sollten die Studierenden aus dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen stammen (z.B. bisheriger Wohnsitz, Schulbesuch), aber auch ein sonstiger Bezug zum Landkreis (z.B. ehrenamtliches Engagement, vorherige Ausbildung) kann im Antrag beschrieben werden.

    Die Stipendiaten sind verpflichtet, das Medizinstudium beziehungsweise die Facharztausbildung zügig zu meistern und die Prüfungen möglichst in der Regelstudienzeit abzulegen. Sie verpflichten sich, alle praktischen Ausbildungsphasen und insbesondere das praktische Jahr im Landkreis Schmalkalden-Meiningen zu absolvieren.

    Welche Bewerber ein Stipendium erhalten, schlägt ein Fachgremium vor. Die Bewilligung erfolgt über das Landratsamt Schmalkalden-Meiningen. 

    Antragstellung

    Das Stipendium ist beim


    Landratsamt Schmalkalden-Meiningen
    Büro der Landrätin
    Stabsstelle Kreisentwicklung
    Obertshäuser Platz 1
    98617 Meiningen

    bis zum 31. Juli eines jeden Jahres schriftlich zu beantragen.

    Dem Antrag sind die folgenden Unterlagen beizufügen:

    • Bewerbungsbogen
    • Lebenslauf
    • aktuelle Immatrikulationsbescheinigung der Universität und
    • ggf. Empfehlungsschreiben.
  • Einschränkungen im Liniennetz der MBB ab 13. April 2026

    Einschränkungen im Liniennetz der MBB ab 13. April 2026

    Aufgrund mehrerer Baumaßnahmen und Vollsperrungen im Liniennetz der MBB Meininger Busbetriebs GmbH kommt es ab 13. April 2026 zu erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr. Betroffen sind insbesondere die Bereiche Zella-Mehlis, Ritschenhausen, Meiningen sowie die Verbindung Brotterode–Trusetal.

    Zella-Mehlis: Vollsperrung der Industriestraße vom 13.4.2026 bis 24.4.2026

    Aufgrund einer Vollsperrung der Industriestraße kann die Linie 400 das dortige Gewerbegebiet vorerst nicht bedienen.

     Entfallende Haltestellen: A71 Center, Lomo Autohof und Industriestraße
     Alternative: Fahrgäste mit Ziel Industriegebiet werden gebeten, auf den innerstädtischen Linienverkehr der Stadt Suhl (SNG) auszuweichen.

    Ritschenhausen: Vollsperrung der Ortsdurchfahrt ab 20.4.2026

    Mit Beginn des ersten Bauabschnitts wird die Ortsdurchfahrt Ritschenhausen für den Linienverkehr voll gesperrt.

     Umleitung: Die Busse werden großräumig über die L 1131 und einen befestigten Wirtschaftsweg nach Ritschenhausen umgeleitet.
     Ausblick: Ein zweiter Bauabschnitt ist für den Sommer 2026 geplant. Hierfür wird rechtzeitig eine gesonderte Umleitungsplanung veröffentlicht.

    Meiningen: Sperrung Kreuzung Adelheidstraße / Drachenbergstraße ab 20.4.2026

    Wegen Bauarbeiten im Kreuzungsbereich kommt es zu Anpassungen im Meininger Stadtverkehr:

     Umleitung: In Richtung Kiliansberg erfolgt die Umleitung über die Gutsstraße.
     Ersatzhaltestellen:
    o Für die Haltestelle Adelheidstraße wird eine Ersatzhaltestelle in der Gartenstraße eingerichtet.
    o Die Haltestelle Robert-Koch-Straße wird durch eine Ersatzhaltestelle in der Gutsstraße bedient.
     Umleitung: In Richtung Stadtzentrum erfolgt die Umleitung über den Kirchbrunnen.

    Massive Behinderungen auf der Linie 441 (Brotterode – Trusetal)

     Linienführung: Die Linie 441 muss geteilt werden; sie endet und startet jeweils in Trusetal. Fahrgäste aus Brotterode nutzen bitte die Linie 445 über Kleinschmalkalden.
     Schülerverkehr: Für ausgewählte Fahrten im Schülerverkehr liegt eine Ausnahmegenehmigung vor, um die Baustelle zu passieren. Die exakten Fahrzeiten für diese Fahrten befinden sich aktuell in der finalen Abstimmung mit den betroffenen Schulen. Sobald diese vorliegen, werden sie umgehend auf der Website der MBB veröffentlicht.

    Wir bedauern die entstehenden Unannehmlichkeiten und danken für Ihr Verständnis. Aktuelle Informationen und detaillierte Baufahrpläne finden Sie hier.

  • Gemeindesprechstunden zum Thema Pflege in Steinbach-Hallenberg und Breitungen

    Gemeindesprechstunden zum Thema Pflege in Steinbach-Hallenberg und Breitungen

    Der Pflegestützpunkt des Landkreises Schmalkalden-Meiningen bietet in den Monaten April und Mai wieder Gemeindesprechstunden zum Thema Pflege an.

    Am Donnerstag, den 23. April 2026 findet die Gemeindesprechstunde im Zeitraum von 14 bis 17 Uhr im Metallhandwerksmuseum, Hauptstraße 45 in 98587 Steinbach-Hallenberg statt.


    Am Dienstag, den 12. Mai 2026 findet die Gemeindesprechstunde im Zeitraum von 14 bis 17 Uhr im Rathaus, Rathausstraße 24 in 98597 Breitungen statt.


    Während der Gemeindesprechstunde können Bürgerinnen und Bürger direkt mit der Sachbearbeiterin des Pflegestützpunktes, Susanne Ebert, ins Gespräch kommen und ihre Anliegen und Fragen rund um das Thema Pflege vortragen sowie eine individuelle Vor-Ort-Beratung erhalten.

    In der Pflegeberatung geht es um alle Fragen, die im Zusammenhang mit einer Pflegesituation auftreten können, z.B.:

    • Was ist zu tun bei drohender oder bereits eingetretener Pflegebedürftigkeit?
    • Wie beantrage ich einen Pflegegrad?
    • Welche Leistungen von der Pflegekasse gibt es?
    • Woher und von wem bekomme ich welche pflegerische Unterstützung?

    Die Gemeindesprechstunde stellt ein wohnwortnahes Beratungsangebot dar und steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises offen. Die Beratung erfolgt unabhängig von der Kassenzugehörigkeit und ist für die Ratsuchenden kostenfrei.

    Der Pflegestützpunkt ist eine Beratungsstelle zum Thema Pflege, die vom Landkreis Schmalkalden-Meiningen sowie den Kranken- und Pflegekassen getragen wird.


    Bitte beachten:

    Eine Vor-Ort-Beratung im Rahmen der Gemeindesprechstunde ist aus organisatorischen Gründen nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung mit der Sachbearbeiterin des Pflegestützpunktes, Susanne Ebert, unter der Telefonnummer 03693/485 8544 möglich.

  • Anmeldung der Schulanfänger zum Schulbesuch für das Schuljahr 2027/2028

    Anmeldung der Schulanfänger zum Schulbesuch für das Schuljahr 2027/2028

    Für alle Kinder, die am 1. August 2027 sechs Jahre alt sind, beginnt entsprechend des Thüringer Schulgesetzes § 18 die Schulpflicht am 1. August 2027. Kinder, die am 30. Juni 2027 mindestens fünf Jahre alt sind, können auf Antrag der Eltern vorzeitig in die Schule aufgenommen werden.

    Die Anmeldung erfolgt:

    GS Benshausen
    (für TGS „Am Ruppberg“ Zella-Mehlis)
    04.05.2026, 13:00 Uhr – 17:00 Uhr
    06.05.2026, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr  
    GS Behrungen04.05.2026, 07:00 Uhr – 18:00 Uhr
    06.05.2026, 07:00 Uhr – 16:00 Uhr
    08.05.2026, 07:00 Uhr – 15:00 Uhr  
    GS Brotterode04.05.2026, 12:30 Uhr – 15:00 Uhr       
    07.05.2026, 12:00 Uhr – 16:00 Uhr  
    04.05.-06.05. u. 08.06.2026,
    jeweils 08:00 Uhr – 12:00 Uhr          
    GS Fambach06.05.2026, 14:00 Uhr – 17:00 Uhr
    07.05.2026, 11:00 Uhr – 13:00 Uhr  
    GS Floh-Seligenthal05.05.2026, 13:00 Uhr – 17:00 Uhr
    06.05.2026, 12:00 Uhr – 15:30 Uhr  
    GS Frankenheim04.05.2026, 12:00 Uhr – 13:30 Uhr
    05.05.2026, 10:00 Uhr – 13:00 Uhr
    06.05.2026, 09:00 Uhr – 15:00 Uhr
    07.05.2026, 10:00 Uhr – 13:00 Uhr
    08.05.2026, 09:00 Uhr – 10:45 Uhr
    GS Henneberg04.05.2026, 07:30 Uhr – 15:00 Uhr
    06.05.2026, 07:30 Uhr – 15:00 Uhr  
    GS Herpf06.05.2026, 08:00 Uhr – 15:00 Uhr
    07.05.2026, 07:00 Uhr – 16:00 Uhr
    Elternabend: 04.05.2026  
    GS Jüchsen04.05.2026, 16:00 Uhr – 18:00 Uhr
    05.05.2026, 07:00 Uhr – 16:00 Uhr
    07.05.2026, 07:00 Uhr – 16:00 Uhr  
    GS Kaltennordheim04.05.2026, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr
    06.05.2026, 08:30 Uhr – 09:45 Uhr und
    13:00 Uhr – 16:00 Uhr
    07.05.2026, 11:00 Uhr – 15:00 Uhr  
    GS Kaltenwestheim04.05.2026, 07:00 Uhr – 11:30 Uhr und
    12:00 Uhr – 15:00 Uhr
    05.05.2026, 12:00 Uhr – 15:00 Uhr
    06.05.2026, 12:00 Uhr – 15:00 Uhr
    07.05.2026, 07:00 Uhr – 11:30 Uhr und
    12:00 Uhr – 17:00 Uhr
    08.05.2026, 07:00 Uhr – 11:30 Uhr und
    12:00 Uhr – 14:00 Uhr  
    GS „Ludwig Bechstein“ Meiningen04.05.2026, 08:00 Uhr – 15:00 Uhr
    05.05.2026, 08:00 Uhr – 15:00 Uhr
    06.05.2026, 08:00 Uhr – 13:00 Uhr
    07.05.2026, 08:00 Uhr – 15:00 Uhr  
    GS „Ludwig Chronegk“ Meiningen04.05.2026, 07:00 Uhr – 17:00 Uhr
    05.05.2026, 07:00 Uhr – 13:00 Uhr
    Elternabend: 28.04.2026, Beginn: 19:00 Uhr  
    GS „Am Pulverrasen“ Meiningen07.05.2026, 08:00 Uhr – 16:30 Uhr
    08.05.2026, 08:00 Uhr – 13:00 Uhr  
    GS Oepfershausen04.05.2026, 13:00 Uhr – 16:00 Uhr
    05.05.2026, 15:00 Uhr – 18:00 Uhr
    07.05.2026, 15:00 Uhr – 18:00 Uhr  
    GS Roßdorf05.05.2026, 17:00 Uhr – 18:30 Uhr
    06.05.2026, 09:00 Uhr – 14:00 Uhr  
    GS Schmalkalden04.05.2026, 08:00 Uhr – 14:00 Uhr und
    16:00 Uhr – 18:00 Uhr
    05.05.2026; 08:00 Uhr – 14:00 Uhr
    06.05.2026, 08:00 Uhr – 14:00 Uhr  
    GS Steinbach-Hallenberg04.05.2026, 11:30 Uhr – 17:30 Uhr
    05.05.2026, 11:30 Uhr – 14:00 Uhr  
    GS Vachdorf04.05.2026, 07:30 Uhr – 15:00 Uhr
    05.05.2026, 07:30 Uhr – 18:00 Uhr  
    GS Walldorf04.05.2026, 07:30 Uhr – 14:30 Uhr
    05.05.2026, 07:30 Uhr – 14:30 Uhr
    06.05.2026, 07:30 Uhr – 12:00 Uhr
    07.05.2026, 07:30 Uhr – 14:30 Uhr
    08.05.2026, 07:30 Uhr – 12:00 Uhr  
    GS Wernshausen04.05.2026, 09:00 Uhr – 12:00 Uhr
    06.05.2026, 09:00 Uhr – 11:00 Uhr
    07.05.2026, 13:00 Uhr – 17:00 Uhr  
    GS „Martin Luther“ Zella-Mehlis
    (für TGS „Am Ruppberg“ Zella-Mehlis)  
    04.05.2026, 13:00 Uhr – 17:00 Uhr
    06.05.2026, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr  
    TGS „Am Dolmar“ Schwarza06.05.2026, 07:45 Uhr – 13:45 Uhr
    07.05.2026, 08:00 Uhr – 16:00 Uhr  

    Wichtige Hinweise zur Anmeldung

    Bei der Anmeldung sind die Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch vorzulegen. Die Anmeldung muss von beiden sorgeberechtigten Elternteilen unterschrieben werden. Sollte nur eine sorgeberechtigte Person anwesend sein, ist eine schriftliche Vollmacht des jeweils anderen Sorgeberechtigten erforderlich.

    Auflösung der Schulbezirke und Beförderungsregelung

    Die Schulbezirke für alle in Trägerschaft des Landkreises Schmalkalden-Meiningen befindlichen Grundschulen wurden zum 31. Juli 2025 aufgehoben. Das heißt, Eltern können die Grundschule für Ihr Kind im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten frei wählen. Dabei ist Folgendes zu beachten: Die Beförderungs- bzw. Erstattungspflicht des Landkreises gilt nur für die kürzeste Strecke zwischen der Wohnung des Schülers und der nächstgelegenen aufnahmefähigen staatlichen Schule. Eine Anpassung der bestehenden Busverbindungen ist durch die Aufhebung der Grundschulbezirke nicht vorgesehen.

    Kontakt und weitere Informationen

    Für detaillierte Auskünfte zur Anmeldung wenden sich Eltern direkt an die jeweilige Grundschule.

  • Deckname „Harter Hund“ – Übung der Bundeswehr angekündigt

    Deckname „Harter Hund“ – Übung der Bundeswehr angekündigt

    Soldaten der Friedenstein-Kaserne Gotha führen am 16. und 17. April 2026 unter dem Decknamen „Harter Hund“ eine Einzelkämpfervorbereitung im freien Gelände durch, von der auch der Landkreis Schmalkalden-Meiningen betroffen ist. Wie der Fachdienst Ordnung und Straßenverkehr im Landratsamt informiert, werden die Soldaten im Bereich Zella-Mehlis abgesetzt und bewegen sich über Nacht entlang, aber abseits von Wegen in Richtung Arnstadt. Die Übung ist mit 20 Soldaten und vier Radfahrzeugen für folgenden Zeitraum angemeldet:

    Anmarsch: 16. April 2026, 18 bis 20 Uhr
    Übung: 16. April 2026, 20 Uhr bis 17. April 2026, 5 Uhr
    Abmarsch: 17. April 2026, 5 bis 6 Uhr

  • Neuer Schulhof an der Grundschule „Ludwig Chronegk“ in Meiningen offiziell übergeben

    Neuer Schulhof an der Grundschule „Ludwig Chronegk“ in Meiningen offiziell übergeben

    Mehr Grün, mehr Platz zum Spielen, mehr Raum für Ideen: Der neugestaltete Schulhof der Grundschule „Ludwig Chronegk“ in Meiningen ist seit heute offiziell seiner Bestimmung übergeben worden. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie den am Bau Beteiligten eröffnete Landrätin Peggy Greiser die neue Außenanlage.

    Wo früher ein in die Jahre gekommener Schulhof den Alltag bestimmte, ist in den vergangenen Monaten ein moderner, vielfältiger und naturnaher Bewegungs- und Aufenthaltsraum entstanden. Die Neugestaltung trägt den unterschiedlichen Bedürfnissen der Schüler Rechnung – vom aktiven Spiel- bis hin zu ruhigen Rückzugsort.

    „Ein Schulhof ist ein ganz besonderer Raum – hier wird gerannt, gelacht, gespielt und manchmal auch einfach kurz durchgeatmet. Umso wichtiger ist es, dass Kinder dafür gute Bedingungen vorfinden. Der neue Schulhof bietet genau das: viel Platz für Bewegung, für Kreativität und für kleine Auszeiten im Grünen. Es ist schön zu sehen, wie hier ein Ort entstanden ist, an dem sich Kinder wohlfühlen und gerne ihre Zeit verbringen“, betonte Landrätin Peggy Greiser bei der Eröffnung. Die stellvertretende Schulleiterin Sabine Heineck dankte allen am Bau Beteiligten und betonte: „Wenn wir uns heute umsehen, erkennen wir, was gemeinsam entstehen kann: Ein Schulhof mit Bewegungsmöglichkeiten, Rückzugsorten, Grünflächen und Raum zum Entdecken. Ein Ort, der nicht nur schöner geworden ist, sondern auch nachhaltiger und lebendiger.“

    Im Rahmen der Baumaßnahme wurde das Schulgelände grundlegend neu strukturiert und in verschiedene Bereiche gegliedert. Herzstück ist ein moderner Spielbereich mit einem neuen Multifunktionsspielgerät, einer Kletterwand sowie Balanciermöglichkeiten. Auch der Sandkasten wurde erneuert und mit einer Verschattung ausgestattet.

    Ergänzt wird das Angebot durch eine neu gestaltete Freispielfläche mit abwechslungsreichen Asphaltbemalungen – darunter Hüpfkästen, Zahlenstrahle, ein Alphabet sowie ein Kompass und eine Sonnenuhr. Ein Balltrichter erweitert die Spielmöglichkeiten zusätzlich.

    Für Ruhe und Erholung stehen sowohl eine überdachte als auch eine offen gestaltete Ruhezone zur Verfügung. Neue Sitz- und Liegemöglichkeiten, schattenspendende Bäume sowie erweiterte Grünflächen schaffen Orte zum Entspannen und Verweilen. Zwei Maltafeln bieten darüber hinaus Raum für kreatives Gestalten.

    Ein besonderer Bestandteil des Projekts ist die „Grüne Zone“ hinter der Turnhalle. Hier wurde ein Schulgarten mit Hochbeeten, Obststräuchern und Stauden angelegt. Eine Regenwasserzisterne sorgt für die nachhaltige Bewässerung. Ein Pavillon sowie zusätzliche Sitzbereiche ermöglichen künftig auch Unterricht im Freien.

    Die Maßnahme wurde – mit Ausnahme der „Grünen Zone“, die als Unterrichtsbestandteil nicht förderfähig war – über das Förderprogramm GanztagInvest II finanziert. Das Programm unterstützt den Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote. Insgesamt wurden Fördermittel in Höhe von rund 554.800 Euro bewilligt, was 90 Prozent der förderfähigen Kosten entspricht. Die verbleibenden Mittel trägt der Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf voraussichtlich rund 720.000 Euro.

    Die Bauarbeiten begannen Ende Juni 2025 und konnten planmäßig Ende März 2026 abgeschlossen werden. An der Umsetzung beteiligt waren das Bauplanungs- und Ingenieurbüro GmbH aus Zella-Mehlis, das Ingenieurbüro für Bauwesen Michael Amthor aus Meiningen sowie die ausführende Firma Schilling Bau GmbH aus Einhausen.

    Titelfoto: Gemeinsam eingeweiht: Landrätin Peggy Greiser, Vertreter der Schule und am Bau Beteiligte geben den neugestalteten Schulhof der Grundschule „Ludwig Chronegk“ offiziell für die Schülerinnen und Schüler frei.

  • Landratsamt fördert auch 2026 zahlreiche Tourismusprojekte

    Landratsamt fördert auch 2026 zahlreiche Tourismusprojekte

    Für die Verbesserung der Rad- und Wanderwegeinfrastruktur im Jahr 2026 hat der Landkreis Schmalkalden-Meiningen Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 250.000 Euro bewilligt. Die entsprechenden Bescheide wurden den antragstellenden Gemeinden und gemeinnützigen Vereinen Anfang März zugestellt.

    Die vom Kreistag beschlossene Richtlinie zur „Verbesserung der touristischen Infrastruktur“ ist seit dem 1. Januar 2021 in Kraft. Auf dieser Grundlage stellt der Landkreis jährlich Mittel bereit, um die Attraktivität und Qualität der touristischen Angebote weiter auszubauen und die vorhandenen Potenziale gezielt zu stärken. Gleichzeitig werden wichtige Impulse für die regionale Tourismuswirtschaft gesetzt.

    „Die anhaltend hohe Nachfrage nach Fördermitteln zeigt, wie bedeutend die Unterstützung für unsere Städte, Gemeinden und Vereine ist. Gerade vor dem Hintergrund steigender Baukosten bleibt diese Förderung ein entscheidender Baustein für die Umsetzung vieler Projekte an unseren Wander- und Radwegen“, betont Landrätin Peggy Greiser.

    Zu den geförderten Maßnahmen im Jahr 2026 zählen zahlreiche Projekte zur Weiterentwicklung der Radwege- und Wanderinfrastruktur im gesamten Landkreis.

    Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Ausbau und der Planung von Radwegen, etwa der länderübergreifenden Radwegverbindung von Kaltennordheim nach Tann oder der Sanierung des Radweges zwischen Untermaßfeld und Ritschenhausen.

    Darüber hinaus werden alternative Trassenführungen, beispielsweise zwischen Zella-Mehlis und Benshausen konzeptionell untersucht. In Steinbach-Hallenberg soll in den Neubau einer Radfahrer- und Fußgängerbrücke über die Hasel investiert werden.

    Ergänzend dazu planen viele Kommunen die qualitative Aufwertung der Wegeinfrastruktur. So werden in mehreren Gemeinden Wander- und Radwege neu beschildert und mit Rastplätzen ausgestattet, unter anderem in der Gemeinde Grabfeld, in Neubrunn und Ritschenhausen. Auch die Schaffung und Erneuerung von Sitzgelegenheiten entlang beliebter Routen wie dem Werratal-Radweg, dem Haseltal-Radweg oder im Bereich des Feldatal-Radweges trägt zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität bei.

    Weitere Maßnahmen konzentrieren sich auf die gezielte Ergänzung touristischer Angebote. Hierzu zählen unter anderem die Installation von Fahrradabstellanlagen, Lademöglichkeiten und touristischen Erlebnispunkten wie beispielsweise Selfie-Points.

    Auch neue Erlebnisangebote für Wanderfreunde wie ein thematischer Rundwanderweg zur Flößergeschichte in Wernshausen, welcher im Rahmen der Austragung des deutschen Flößertages 2026 errichtet werden soll, oder ein Naturlehrpfad in Niederschmalkalden können durch die Förderung des Landkreises realisiert werden.

    Antragsfrist für 2027 endet am 30. Juni 2026

    Die Antragsfrist für das Förderjahr 2027 endet am 30. Juni 2026. Die Richtlinie sowie das Antragsformular stehen hier bereit.

    Gefördert werden Maßnahmen an der Rad- und Wanderwegeinfrastruktur. Dazu zählen neben Bauprojekten auch Beschilderungen sowie Ausstattungen wie Infotafeln, Sitzgelegenheiten, Schutzhütten oder Fahrradabstellanlagen. Antragsberechtigt sind Gemeinden und Gemeindeverbände, kommunale Zweckverbände, interkommunale Zusammenschlüsse sowie gemeinnützige Vereine.

    Ansprechpartnerin:
    Franziska Trabert
    Stabsstelle Kreisentwicklung – Tourismus
    Tel.: 03693 / 485-8391 E-Mail: f.trabert@lra-sm.de

  • 3. Neuauflage erschienen: Broschüre „Ausbildung im Gesundheits- und Erziehungswesen“ unterstützt bei der Berufsorientierung

    3. Neuauflage erschienen: Broschüre „Ausbildung im Gesundheits- und Erziehungswesen“ unterstützt bei der Berufsorientierung

    Die Broschüre „Ausbildung im Gesundheits- und Erziehungswesen“ ist ab sofort in ihrer dritten, überarbeiteten Auflage erhältlich. In Kooperation mit dem Netzwerk Pflege des Landkreises Schmalkalden-Meiningen sowie dem Mediaprint Infoverlag wurden knapp 3.000 Exemplare produziert, die aktuell im gesamten Landkreis an Bildungseinrichtungen, Pflege- und Seniorenheime sowie Arztpraxen und Apotheken verteilt werden.

    Das kostenfreie Informationsangebot richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler sowie junge Menschen, die sich für eine berufliche Zukunft im Gesundheits- oder Erziehungsbereich interessieren. Auf rund 46 Seiten liefert die Broschüre einen umfassenden Überblick über regionale Ausbildungswege, gibt praxisnahe Einblicke und enthält wertvolle Hinweise für eine erfolgreiche Bewerbung.

    In ihrem Grußwort hebt Landrätin Peggy Greiser hervor, dass die Prachtregion Schmalkalden-Meiningen vielfältige Chancen für junge Menschen bietet: Eine starke Gesundheits-, Pflege- und Erziehungslandschaft mit modernen, digitalisierten Ausbildungsbedingungen, kurzen Wegen und praxisnahen Lernmöglichkeiten schaffe ideale Voraussetzungen für den Berufseinstieg. Gleichzeitig eröffnen Tätigkeiten in diesen Bereichen nicht nur sichere Perspektiven, sondern auch die Möglichkeit, täglich einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

    Die aktualisierte Neuauflage dient als Orientierungshilfe und zeigt angesichts des steigenden Fachkräftebedarfs attraktive Karrierechancen im Gesundheits- und Erziehungssektor auf. Sie beantwortet unter anderem zentrale Fragen wie:

    • Welche Ausbildungsberufe gibt es im Gesundheits- und Erziehungswesen?

    • Welche Einrichtungen bilden in der Region aus?

    • Wo findet man Beratungs- und Kennenlernangebote?

    • Worauf kommt es bei einer erfolgreichen Bewerbung an?

    Interessierte können sich die Broschüre unter https://www.total-lokal.de/publikationen/projekt/9861708103 als e-Paper anschauen oder als gedruckte Fassung beim Netzwerkes Pflege unter Tel. 03693 / 485 8507 oder E-Mail: b.knies@lra-sm.de.

    Titelbild: Mehr Chancen als erwartet – die Broschüre bietet jungen Menschen hilfreiche Orientierung und konkrete Einblicke in Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Gesundheits- und Erziehungswesen.

  • Kommunales Jobcenter erreicht Ziele trotz schwieriger Rahmenbedingungen – Ministerium würdigt Arbeit im Landkreis Schmalkalden-Meiningen

    Kommunales Jobcenter erreicht Ziele trotz schwieriger Rahmenbedingungen – Ministerium würdigt Arbeit im Landkreis Schmalkalden-Meiningen

    Das Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie hat die Arbeit des Kommunalen Jobcenters im Landkreis Schmalkalden-Meiningen im Jahr 2025 umfassend ausgewertet und ausdrücklich gewürdigt. „Trotz der insgesamt schwierigen Rahmenbedingungen ist es dem Jobcenter des Landkreises Schmalkalden-Meiningen gelungen, die vereinbarten Ziele weitgehend zu erreichen“, so das Ministerium in seinem Schreiben zur Auswertung der gemeinsamen Zielvereinbarung. 

    Besonders deutlich zeigt sich der Erfolg bei der Verringerung der Hilfebedürftigkeit: Sowohl die Ausgaben für Bürgergeldleistungen als auch die Kosten für Unterkunft und Heizung sind im Jahresvergleich spürbar gesunken. Gleichzeitig ging die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im Durchschnitt um rund 7,9 Prozent zurück – ein überdurchschnittlicher Rückgang im SGB-II-Bereich in Thüringen. Auch der Langzeitleistungsbezug konnte entgegen dem Trend vieler Vergleichsregionen reduziert werden. Der Anteil der Menschen, die auf Leistungen nach dem SGB II angewiesen sind, ist im Landkreis von 4,9 Prozent im Oktober 2024 auf 4,3 Prozent im Oktober 2025 ebenfalls gesunken. Damit liegt Schmalkalden-Meiningen weiterhin deutlich unter dem Thüringer und bundesweiten Durchschnitt.

    „Diese Entwicklung ist ein starkes Signal für die Wirksamkeit unserer Arbeit vor Ort. Mein ausdrücklicher Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kommunalen Jobcenters, die sich tagtäglich mit großem Engagement für ihre Kunden und für unsere Unternehmen in unserem Landkreis einsetzen“, betont Landrätin Peggy Greiser.

    Ein wesentlicher Faktor für die positive Entwicklung ist auch die veränderte Dynamik bei der Zuwanderung: Der Zugang von ukrainischen Kriegsgeflüchteten sowie von Personen aus klassischen Asylherkunftsländern hat sich im Jahr 2025 deutlich abgeschwächt. Gleichzeitig ist es gelungen, mehr Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft erfolgreich in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

    So sank der Anteil der Bedarfsgemeinschaften mit Migrationshintergrund innerhalb eines Jahres um rund 25 Prozent, bei ukrainischen Bedarfsgemeinschaften sogar um etwa 32 Prozent. Mehr als die Hälfte der ukrainischen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im Alter zwischen 15 und 65 Jahren ist inzwischen nicht mehr auf Leistungen nach dem SGB II angewiesen, sondern geht einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach.

    Auch bei der Gesamtentwicklung am Arbeitsmarkt zeigt sich ein differenziertes Bild: Während die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Landkreis insgesamt um 3,9 Prozent auf 40.927 zurückging, konnte bei Beschäftigten mit Migrationshintergrund ein Zuwachs verzeichnet werden.

    „Die Zahlen zeigen, dass Integration in Arbeit gelingt – auch unter herausfordernden Bedingungen. Besonders erfreulich ist, dass viele Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte zunehmend auf eigenen Beinen stehen und ihren Lebensunterhalt selbst sichern können“, erklärt die Leiterin des Kommunalen Jobcenters, Steffi Ebert.

    Trotz eines leichten Rückgangs der Integrationsquote – bedingt unter anderem durch die schwache gesamtwirtschaftliche Entwicklung – konnte die Qualität der Integrationen gesteigert werden. So ist der Anteil der sogenannten bedarfsdeckenden Integrationen gestiegen – also sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen, durch die ein Haushalt gänzlich ohne Bürgergeld auskommt. Gleichzeitig wurde der verfestigte Langzeitleistungsbezug weiter zurückgedrängt.

    Mit Blick auf das Jahr 2026 stehen bereits neue Herausforderungen an: Durch das 13. SGB II-Änderungsgesetz sowie weitere Anpassungen im Leistungsrecht ergeben sich zusätzliche Anforderungen an die Arbeit des Jobcenters.

    „Wir werden uns auch den kommenden Aufgaben mit der gleichen Professionalität und Einsatzbereitschaft stellen. Unser Ziel bleibt es, Menschen nachhaltig in Arbeit zu bringen und soziale Teilhabe zu ermöglichen“, so Steffi Ebert.

    Der Landkreis sieht sich damit gut aufgestellt, um auch künftig eine leistungsfähige und verlässliche Grundsicherung für Arbeitsuchende sicherzustellen.