Wegen des Brückentages nach Christi Himmelfahrt bleibt das Landratsamt Schmalkalden-Meiningen mit seinen Außenstellen in der Meininger Charlottenstraße 5a und in Schmalkalden (Sandgasse 2) am Freitag, 15. Mai 2026, komplett geschlossen. Bürgerinnen und Bürger werden um Verständnis gebeten!
Autor: christin.grobe
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Neu gestalteter Schulhof in Jüchsen eingeweiht – moderner Lern- und Lebensraum für Grundschulkinder entstanden
Fröhliches Kinderlachen, neugierige Blicke und viel Bewegung: Mit einer kleinen Eröffnungsparty wurde der neu gestaltete Schulhof der Staatlichen Grundschule Jüchsen am 8. Mai offiziell eingeweiht. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Mitarbeitern des zuständigen Fachdienstes Bau und Gebäudeverwaltung des Landratsamtes, den am Bau beteiligten Firmen sowie zahlreichen weiteren Gästen konnte damit ein Projekt erfolgreich abgeschlossen werden, das den Schulalltag nachhaltig bereichern wird.
Wo noch im vergangenen Jahr gebaut wurde, ist ein vielseitiger Außenbereich entstanden, der weit über einen klassischen Pausenhof hinausgeht. Der neue Schulhof verbindet Bewegung, Begegnung und Erholung – und schafft Raum für all das, was Kinder im Schulalltag brauchen.
Landrätin Peggy Greiser, die an diesem Termin nicht persönlich teilnehmen konnte, ließ ihre Grüße übermitteln und betonte die Bedeutung solcher Investitionen: „Mit dem neuen Schulhof wurde ein Umfeld geschaffen, das Kinder in ihrer Entwicklung unterstützt und den Schulalltag spürbar bereichert. Solche Projekte sind ein wichtiger Beitrag, um Schule als Lebensraum weiterzuentwickeln und die Ganztagsbetreuung qualitativ zu stärken.“
„Traumbaum“ als Rückzugsort
Der neugestaltete Außenbereich bietet zahlreiche neue Möglichkeiten: Sitzgarnituren laden dazu ein, Unterrichtseinheiten nach draußen zu verlegen oder gemeinsam zu essen. Sonnenschutzüberdachungen sorgen für angenehme Aufenthaltsbereiche an warmen Tagen. Ein Sandkasten mit Sonnensegel, neue Spiel- und Balanciergeräte sowie ein Schachtisch bieten vielfältige Bewegungs- und Beschäftigungsangebote.
Einzigartig ist der sogenannte „Traumbaum“, der mit einer gestalteten Ruhefläche bewusst als Rückzugsbereich angelegt wurde. Hier können sich die Kinder zurückziehen, lesen oder einfach zur Ruhe kommen – ein Angebot, das im lebendigen Schulalltag zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Verbesserung der Ganztagsbetreuung
Die Schulhofgestaltung ist Teil eines umfassenden Maßnahmenpakets zur Verbesserung der Ganztagsbetreuung an der Grundschule Jüchsen. Grundlage bildet das Investitionsprogramm GanztagInvest II. In diesem Zuge wurden neben dem Außenbereich auch die Innenräume gezielt aufgewertet: So entstanden ein Ruheraum mit Loungecharakter im Untergeschoss sowie ein modern ausgestatteter Hortraum mit Küchenzeile und Bastelmöglichkeiten im Erdgeschoss. Auch der Eingangsbereich der Schule wurde neugestaltet.
Die Bauarbeiten begannen planmäßig zu Beginn der Sommerferien 2025, nachdem zuvor insgesamt elf Baulose ausgeschrieben worden waren. Bereits zum Start des Schuljahres konnten die neuen Innenräume genutzt werden. Die Arbeiten im Außenbereich wurden bis Ende November 2025 abgeschlossen.
Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 422.000 Euro. Etwa 90 Prozent der Kosten wurden über Fördermittel des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur gedeckt.
Die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit regionalen Planungsbüros und Unternehmen. Die Bauleitung lag beim Ingenieurbüro Chronst aus Meiningen. Zahlreiche weitere Firmen aus der Region waren an der Realisierung beteiligt und trugen dazu bei, dass das Projekt termingerecht fertiggestellt werden konnte.
Im Rahmen der Einweihung wurde allen Beteiligten für ihr Engagement gedankt. Gleichzeitig wurde deutlich, welchen Wert die neuen Flächen für die Kinder haben: Kaum freigegeben, wurde der Schulhof bereits intensiv genutzt – beim Spielen, Entdecken und gemeinsamen Erleben.








Fotos: Mit einem bunten Programm weihten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Gästen den neuen Schulhof der Grundschule Jüchsen ein.
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Unternehmerische Meisterleistungen, sportliche Extreme und ein künftiger Zweitakt-Neuzugang
Mit einem markanten und in der Region wohlbekannten Zweitakt-Klang begann am 6. Mai der 22. Tag der Wirtschaft des Landkreises Schmalkalden-Meiningen auf dem Gelände der MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH in Meiningen. Der eingespielte Sound eines startenden Simson-Motors sorgte gleich zu Beginn des Grußwortes von Landrätin Peggy Greiser für Aufmerksamkeit – und wurde zum passenden Sinnbild für eine Veranstaltung, bei der es um Antrieb, Ausdauer und wirtschaftliche Stärke ging.
Am Hauptsitz des diesjährigen Gastgebers MZA kamen Unternehmerinnen und Unternehmen sowie Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um über aktuelle Herausforderungen, Innovationen und Zukunftsperspektiven zu sprechen. Höhepunkt der traditionsreichen Veranstaltung war der Impulsvortrag von Musiker, Unternehmer und Extremsportler Joey Kelly.
„Unternehmerische Meisterleistung!“
Landrätin Peggy Greiser würdigte in ihrem Grußwort zunächst die Entwicklung der MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH. „Dass der legendäre Simson-Motor heute wieder komplett neu produziert wird, ist eine unternehmerische Meisterleistung“, betonte sie. Die Geschichte des Unternehmens – vom kleinen Garagenbetrieb in Hessen hin zu einem modernen Produktions- und Logistikstandort mit internationaler Ausrichtung in Meiningen – stehe beispielhaft für Innovationskraft und Unternehmergeist im Landkreis.
Besonders hob Peggy Greiser dabei die Bedeutung des regionalen Mittelstands hervor. Familiengeführte Unternehmen würden langfristig denken, Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen und fest in der Region verwurzelt sein. „Danke für Ihren immensen Einsatz, Ihre Bodenständigkeit und Verwurzelung“, richtete sie sich an die Unternehmerinnen und Unternehmer vor Ort.
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen für die Wirtschaft – von Bürokratie über steigende Energie- und Transportkosten bis hin zum Fachkräftemangel – zeigte sich die Landrätin zugleich optimistisch mit Blick auf die Zukunft. Schmalkalden-Meiningen verfüge weiterhin über eine starke industrielle Basis, einen leistungsfähigen Mittelstand und engagierte Menschen, die Verantwortung übernehmen und gestalten. „Wirtschaftliche Entwicklung ist möglich – auch unter schwierigen Bedingungen“, betonte Peggy Greiser. Viele Unternehmen im Landkreis würden nicht abwarten, sondern investieren, neue Technologien nutzen und ihre Betriebe kontinuierlich weiterentwickeln. „Sie sind der Motor unserer Regionalentwicklung“, so die Landrätin.
Neuer Online-Shop auch für Endkunden
Für Einblicke in die Entwicklung des Gastgeberunternehmens sorgte Betriebsleiterin Manuela Jakob. Sie schilderte den Weg der MZA Meyer-Zweiradtechnik GmbH vom Garagenbetrieb in Hessen, den Simson-Überlebenskämpfen am Standort Suhl, die Übernahme der Lizenzrechte zur Nutzung der Marke Simson durch MZA, bis hin zum Neubau des Hauptsitzes in Meiningen und die kontinuierliche Erweiterung des Unternehmens seit dem Spatenstich 2018. Das Gelände am Rohrer Berg biete ideale Entwicklungsmöglichkeiten für weiteres Wachstum. Besonders während der Corona-Pandemie habe das Unternehmen einen starken Nachfrageanstieg erlebt, da viele Menschen wieder selbst an ihren Fahrzeugen schraubten und bastelten. „Seit April 2026 betreibt MZA zudem einen eigenen Online-Shop für Endverbraucher und erweitert damit sein Angebot über den bisherigen B2B-Vertrieb hinaus“, berichtete Jakob.
Tor zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
Einen weiteren Schwerpunkt setzte Dr. Carolin Görzig von der Hochschule Schmalkalden mit ihrem Vortrag zur sogenannten Tandemprofessur. Ein Modell, das Hochschule und Unternehmen enger miteinander verbinden soll. Tandemprofessoren arbeiten jeweils zur Hälfte an der Hochschule und in Unternehmen und sorgen so für einen direkten Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis. Ziel sei es, Innovationsprozesse zu beschleunigen, Fachkräfte frühzeitig an Unternehmen und die Region zu binden und die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands zu stärken. Gleichzeitig profitiere die Hochschule von praxisnaher Forschung und realen Projekten für Studierende. „Wir öffnen ein Tor zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“, zitierte Görzig den Pilot-Tandem-Professor Andreas Wirtz, der auch für die GFE im Einsatz ist, als Beispiel für erfolgreiche Zusammenarbeit in der Region.
Für besondere Aufmerksamkeit sorgte anschließend Joey Kelly mit seinem Vortrag „NO LIMITS – Wie schaffe ich mein Ziel“. Der Musiker, Extremsportler und Motivationsredner berichtete eindrucksvoll von seinem außergewöhnlichen Lebensweg – von den frühen Jahren als Straßenmusiker mit der Kelly Family („Wir waren eigentlich immer pleite!“), dem kommerziellen Durchbruch der Band, bis hin zu extremen sportlichen Herausforderungen rund um den Globus. Ob Ultra-Triathlon, Unterwasserlauf, 250-Kilometer-Wüstenrennen in Nevada, 400-Kilometer-Wettlauf zum Südpol oder eine Deutschland-Durchquerung ohne Geld, Proviant und Unterstützung – Kelly machte deutlich, dass Disziplin, Ausdauer und Zielstrebigkeit entscheidend seien, um Herausforderungen zu meistern. „Das ganze Leben ist ein Marathon“, sagte Kelly und warb dafür, niemals aufzugeben und Chancen mutig zu ergreifen. „Ich bin immer all-in gegangen!“, so Kelly, der auch bei Spendenläufen regelmäßig Millionenbeträge für gute Zwecke sammelt. Unter großem Applaus hob er die Bedeutung mittelständischer Unternehmen hervor: „Die regionalen Unternehmen und der Mittelstand sind die Helden. Sie sichern Arbeitsplätze, zahlen Steuern und tragen Verantwortung für die Region.“ Und auch für den Gastgeber hatte der charmante irisch-stämmige Extremsportler eine Steilvorlage parat. „Ich habe eine Vespa und eine Hercules. Eigentlich fehlt noch eine Simson in meiner Garage“, sagte Kelly. Ein Umstand, den das Meininger Unternehmen mit gutem Gespür fürs Marketing alsbald zu ändern versprach.
Spender für Avatar-Projekt gesucht
Neben en Vorträgen bot die Veranstaltung bei kühlem Getränk und Grillspezialitäten ausreichend Raum für Gespräche, Vernetzung und den Austausch gemeinsamer Ideen. Darüber hinaus warb Landrätin Peggy Greiser für das Avatar-Projekt des Landkreises, das schwerkranken Kindern die Teilnahme am Unterricht und den Kontakt zu ihren Mitschülern ermöglicht. Zwei weitere Avatare konnten im Rahmen des Tages der Wirtschaft mit Unterstützung der Schmalkalden Stadtreinigung GmbH und der Rhön-Rennsteig-Sparkasse in Betrieb genommen werden, für zwei weitere werden noch dringend Spender gesucht.
Die Veranstaltung wurde durch die Rhön-Rennsteig-Sparkasse sowie weitere Partner unterstützt. Viele Gäste nutzten zudem die Möglichkeit, an einer Unternehmensführung durch die Produktions- und Logistikbereiche der MZA teilzunehmen.














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Raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer: „Wandern mit andern“ startet zum Tag des Wanderns am 14. Mai
Pünktlich zu Christi Himmelfahrt und dem zeitgleich stattfindenden Tag des Wanderns am 14. Mai ruft der Landkreis zum sechsten Mal seinen beliebten Bewegungswettbewerb „Wandern mit andern“ in der Prachtregion Schmalkalden-Meiningen aus. Vom 14. Mai bis zum 13. September 2026 heißt es wieder: Wanderschuhe schnüren und los geht’s! Das Landratsamt lädt Lauffreudige, ganz besonders aber auch „Bewegungsmuffel“ jeden Alters ein, gemeinsam aktiv zu werden und die Schönheit unserer Heimat zu entdecken.
Ob gemütlicher Spaziergang oder ausgedehnte Wanderung – jede Tour zählt. Wer regelmäßig unterwegs ist, steigert zudem seine Chancen auf attraktive Geldpreise von bis zu 200 Euro pro Monat. Alle Infos und die Anmeldung zum Wettbewerb gibt’s unter www.prachtregion.de/wma.Großeltern im Fokus: Gemeinsam Generationen verbinden
In diesem Jahr rückt das Gewinnspiel insbesondere die Großeltern in den Mittelpunkt. Unter dem Motto „Oma, Opa – los geht’s: Lasst uns Abenteuer in der Prachtregion erleben!“ sind dieses Mal besonders sie eingeladen, gemeinsam mit ihren Enkeln und Liebsten auf Entdeckungstour zu gehen. Gerade Großeltern leisten im turbulenten Familienalltag einen unschätzbaren Beitrag. Mit Ruhe, Zeit und Lebenserfahrung schenken sie ihren Enkeln viele wertvolle Momente und sind damit die perfekten Begleiter für Ausflüge direkt vor der Haustür. Gleichzeitig sind sie oft geübt darin, Wege bewusst zu Fuß zurückzulegen, statt das Auto zu nutzen – ein Vorteil für Gesundheit, Umwelt und Geldbeutel. Ob auf bekannten Wegen oder versteckten Pfaden: Die gemeinsame Zeit in der Natur stärkt nicht nur die Fitness im Alter, sondern auch den Zusammenhalt zwischen den Generationen.
So einfach geht die Teilnahme:
- Wanderungen müssen im Zeitraum vom 14. Mai bis 13. September 2026 stattfinden.
- Jede Wanderung kann online unter www.prachtregion.de/wma oder postalisch eingereicht werden – unabhängig von Länge oder Dauer.
- Gewandert werden kann allein, gemeinsam mit der Familie oder in der Gruppe.
- Sowohl geführte Touren als auch individuelle Wanderungen zählen.
- Die Route ist frei wählbar, muss jedoch im Landkreis Schmalkalden-Meiningen liegen.
Zur Teilnahme genügt es, ein Foto oder ein Reel (kurzes Video) sowie eine kurze Beschreibung der Wanderung zusammen mit den Kontaktdaten einzureichen. So haben auch kleinere Touren und spontane Ausflüge die Chance, berücksichtigt zu werden. Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Einwohner des Landkreises Schmalkalden-Meiningen. Minderjährige können mit Zustimmung ihrer Erziehungsberechtigten teilnehmen.
Attraktive Preise warten
Von Mai bis September werden alle vier Wochen unter allen Einsendungen drei Gewinner ausgelost und persönlich benachrichtigt. Die Geldpreise betragen 200, 100 und 50 Euro.
Jetzt mitmachen und die Region neu entdecken
Weitere Informationen einschließlich der Teilnahme- und Datenschutzbestimmungen sowie das Teilnahmeformular sind online unter www.prachtregion.de/wma verfügbar.
Der Bewegungswettbewerb „Wandern mit andern“ wird gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Landesprogramms Solidarisches Zusammenleben der Generationen (LSZ).
Rückfragen beantwortet gern die Projektverantwortliche im Landratsamt Schmalkalden-Meiningen per E-Mail an wandernmitandern@lra-sm.de oder telefonisch unter 03693 / 485-8701.
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Neue Selbsthilfegruppe zum Thema Migräne trifft sich erstmals in Meiningen
Migräne ist weit mehr als nur ein gewöhnlicher Kopfschmerz. Es handelt sich um eine neurologische Erkrankung, die Millionen von Menschen betrifft und häufig mit intensiven Schmerzen, Übelkeit sowie weiteren belastenden Symptomen einhergeht, die den Alltag erheblich beeinträchtigen können. Die Ursachen der Migräne sind vielfältig – ebenso wie die individuellen Erfahrungen der Betroffenen.
Um Menschen mit Migräne eine Plattform für Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung zu bieten, wird in Meiningen eine neue Selbsthilfegruppe gegründet.
In der Selbsthilfegruppe haben Betroffene die Möglichkeit, ihre persönlichen Erfahrungen zu teilen, einander zuzuhören und voneinander zu lernen. Der Austausch über praktische Tipps und Bewältigungsstrategien sowie gemeinsame Entspannungsübungen kann helfen, die Belastung im Alltag zu reduzieren. Gleichzeitig entsteht ein geschützter Raum, in dem Verständnis, Anerkennung und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen.
Die Gruppe richtet sich an alle Menschen mit Migräne – unabhängig davon, ob diese mit oder ohne Aura auftritt. Die Treffen der Selbsthilfegruppe finden jeweils am zweiten Mittwoch im Monat von 17:00 bis 18:00 Uhr statt. Der erste Termin ist am 13. Mai 2026. Weitere Treffen folgen am 10. Juni, 8. Juli, 12. August, 9. September, 14. Oktober, 11. November sowie am 9. Dezember 2026. Interessierte sind herzlich eingeladen, an den Treffen teilzunehmen. Die Anmeldung erfolgt über die regionale Selbsthilfekontaktstelle im Landratsamt, die gern auch vorab für weitere Informationen sowie Rückfragen zur Verfügung steht.
Kontakt:
Regionale Selbsthilfekontaktstelle
Nicole Ritzmann
Telefon: 03693/485-8701
E-Mail: gesundheitsfoerderung@lra-sm.de -

18. Grundschul-Fußballturnier in Fladungen: Junge Kicker im länderübergreifenden Wettkampf
Die Fußballschuhe geschnürt, die Trikots bereitgelegt – wenn am Mittwoch, 13. Mai 2026, wieder lautstarke Anfeuerungen über den Sportplatz in Fladungen hallen, ist es Zeit für ein sportliches Highlight mit Tradition: Zum 18. Mal treffen sich Grundschulteams aus den Landkreisen Schmalkalden-Meiningen und Rhön-Grabfeld zum länderübergreifenden Fußballturnier „Der Junge mit der Deutschlandfahne“.
Austragungsort ist in diesem Jahr das Sportgelände des FC Bayern 1920 Fladungen e.V. Erlesweg 1, 97650 Fladungen). Gastgeber und Ausrichter ist der FC Bayern Fladungen, der für optimale Bedingungen auf und neben dem Platz sorgen wird.
Sportlicher Wettbewerb über Ländergrenzen hinweg
Insgesamt 16 Mannschaften – jeweils acht aus den Klassenstufen 1./2. sowie 3./4. – treten in fairen Spielen gegeneinander an. Aus dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen gehen Teams der Grundschulen aus Kaltennordheim, Henneberg, Herpf, Meiningen (GS Ludwig Chronegk), Schmalkalden, Vachdorf und Zella-Mehlis (GS Friedrich Schiller) an den Start. Der Landkreis Rhön-Grabfeld wird durch Schulen aus Salz, Hollstadt-Wollbach, stheim, Fladungen, Bastheim, Sulzfeld und Oberelsbach vertreten.
Als Titelverteidiger reisen die Teams der Grundschule Oberelsbach (1./2. Klasse) sowie der Grundschule Hollstadt-Wollbach (3./4. Klasse) an.
Das Turnier beginnt um 10 Uhr, nachdem die offizielle Eröffnung um 9:30 Uhr durch die Landrätinnen Peggy Greiser (Schmalkalden-Meiningen) und Sonja Rahm (Rhön-Grabfeld) erfolgt ist. Die Siegerehrung ist für 14 Uhr vorgesehen.
Stargast Christopher Grotheer zu Besuch
Ein besonderes Highlight erwartet die jungen Fußballerinnen und Fußballer abseits des Spielfeldes: Mit Christopher Grotheer ist einer der erfolgreichsten deutschen Skeletonathleten zu Gast in Fladungen. Der Olympiasieger von 2022 und mehrfache Weltmeister prägte seine Sportart über viele Jahre hinweg und beendete nach den Olympischen Spielen 2026 seine aktive Karriere. Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen war zuletzt mehrere Jahre Sponsor des zweimaligen Bronze-Medaillengewinners von Mailand-Cortina. Vor Ort wird Grotheer für Autogramme, Fotos und Gespräche zur Verfügung stehen.
Attraktives Rahmenprogramm für die Spielpausen
Erstmal wird es in diesem Jahr drei Stationen geben, bei denen sich die Kids zwischen den Turnierspielen ausprobieren können. Von 10.30 Uhr bis 12 Uhr können sich hier alle Mannschaften ausprobieren, die gerade nicht auf dem Spielfeld aktiv sind:
- Torschuss-Geschwindigkeitsmessung
- Jonglier-Wettbewerb
- Dribbling Parcours
Auch in diesen Disziplinen werden am Turnierende die jeweils Erstplatzierten in beiden Altersklassen (getrennte Wertungen für Jungen und Mädchen) mit kleinen Pokalen ausgezeichnet.
Ein Turnier mit Geschichte und Bedeutung
Das Grundschul-Fußballturnier wurde im Jahr 2007 ins Leben gerufen und ist seither ein fester Bestandteil der sportlichen Zusammenarbeit beider Landkreise. Die Idee entstand aus dem Wunsch heraus, junge Menschen über ehemalige Landesgrenzen hinweg zusammenzubringen und den Teamgeist zu stärken.
Über viele Jahre hinweg wurde das Turnier maßgeblich von engagierten Persönlichkeiten begleitet. Als Spielleiter ist Wolfgang Taubert seit der ersten Stunde dabei. Mit großem Dank wird am 13. Mai auch an Hans Hörnlein erinnert, der das Turnier über viele Jahre prägte und im vergangenen Jahr verstorben ist. Für Hans Hörnlein ist Hans-Jürgen Herbst vom ESV Lok Meiningen ins Organisationsteam berufen worden. Er fungiert im KFA Rhön-Rennsteig als Koordinator Schul-Fußball.
Die Organisation erfolgt im jährlichen Wechsel zwischen den Landkreisen Rhön-Grabfeld und Schmalkalden-Meiningen. In diesem Jahr liegt die Durchführung in den Händen von Kerstin Rosin (Rhön-Grabfeld) und René Michael (Schmalkalden-Meiningen), unterstützt von Manuela Schroll vom Arbeitskreis Sport in Schule und Verein.
Unterstützung und Förderung des Nachwuchssports
Dank der Unterstützung regionaler Partner können sich die Siegermannschaften über Preisgelder in Höhe von jeweils 300 Euro für ihre Klassenkassen freuen. Darüber hinaus stellen die Fußballverbände Spielbälle für das Turnier zur Verfügung.
Das Grundschul-Fußballturnier steht damit nicht nur für sportlichen Ehrgeiz, sondern vor allem für Gemeinschaft, Fairness und die Freude an Bewegung. Zuschauer sind herzlich eingeladen, die jungen Talente anzufeuern und einen abwechslungsreichen Turniertag zu erleben.
Foto: Zwischen Hoffen und Bangen: Die Sieger beider Altersklassen mussten im vergangenen Jahr im Siebenmeterschießen ermittelt werden. Hier hatte in der Klassenstufe 3/4 die Grundschule Schmalkalden (rote Trikots) das Nachsehen gegen die Grundschule Hollstadt-Wollbach.
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Gigabit für Gigabit – In großen Schritten zur digitalen Zukunft
Der geförderte Breitbandausbau im Landkreis Schmalkalden-Meiningen schreitet weiterhin planmäßig voran. In den einzelnen Ausbauclustern sind deutliche Fortschritte sichtbar, die bereits jetzt einen wichtigen Beitrag zur digitalen Zukunftsfähigkeit der Region leisten.
Im Cluster 1, der weite Teile des Altkreises Schmalkalden umfasst, läuft die Glasfasermontage bereits seit Ende des Jahres 2025. Parallel dazu werden die Tiefbauarbeiten sukzessive fortgeführt. Anfang 2027 soll dieser Cluster laut Planung abgeschlossen sein.
Im Cluster 4 zeigt sich ein ähnliches Bild: Hier ist die Glasfasermontage zu Beginn des Jahres 2026 erfolgreich angelaufen und wird kontinuierlich ausgebaut. Zuvor waren bereits die Tiefbauarbeiten gestartet. Zum Cluster 4 gehören weite Teil der Rhön. Ein besonderer Meilenstein innerhalb dieses Clusters ist die Infrastrukturerschließung der Grundschule in Herpf (Ortsteil der Kreisstadt Meiningen). Mit dem Anschluss an das Glasfasernetz wird eine zentrale Bildungseinrichtung zukunftssicher aufgestellt und ein wichtiger Schritt in Richtung digitale Bildung im ländlichen Raum vollzogen. Bis Mitte kommenden Jahres ist die finale Umsetzung des Clusters geplant.
Auch im Cluster 3 sind die Tiefbauarbeiten im vergangenen Jahr gestartet. Im Anschluss werden die Glasfasern durch die Leerrohre eingeblasen. Die Maßnahme wird in den kommenden zwei Jahren realisiert.
„Der Glasfaserausbau ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben für unseren Landkreis. Wir kommen Schritt für Schritt gut voran und bringen schnelles Internet auch in unsere kleinsten Ortsteile. Gerade der Anschluss von Schulen wie in Herpf zeigt, wie wichtig diese Investitionen für Bildung, Teilhabe und Chancengleichheit sind“, konstatiert Landrätin Peggy Greiser.
Mit Blick auf die weitere Entwicklung des Breitbandausbaus wartet der Landkreis derzeit auf den Start der zweiten Förderrunde für die Cluster 1 und 4. Der entsprechende Förderaufruf steht bislang noch aus. Eine zeitnahe Fortführung der Förderprogramme ist aus Sicht des Landkreises entscheidend, um den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen und verbleibende Versorgungslücken zu schließen. In der nächsten Förderrunde sollen Adressen angeschlossen werden, die bereits über eine Leistung von 100 Megabit pro Sekunde verfügen und damit nach den derzeitigen Förderrichtlinien nicht förderfähig waren.
Neben dem Breitbandausbau bleibt auch die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung ein zentrales Thema. Leistungsfähige digitale Strukturen sind Voraussetzung für moderne, bürgernahe Dienstleistungen. Der Landkreis, der als einer der Digital-Vorreiter in Thüringen gilt, sieht hier weiterhin einen hohen Unterstützungsbedarf durch Bund und Land, insbesondere bei der Umsetzung und Finanzierung entsprechender Maßnahmen. „Da geht es vor allem um Software, da geht es aber auch um Schnittstellen für Fachanwendungen“, erklärt Greiser. „Für die Digitalisierung von Verwaltungen braucht es eine verlässliche finanzielle Unterstützung von Bund und Land oder zentral entwickelte und finanzierte einheitliche Anwendungslösungen. Diese Variante hätte den Vorteil, dass wir einen Flickenteppich vermeiden“, so die Forderung der Landrätin.
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Fritzpark in Zella-Mehlis eröffnet – Freizeitspaß für die ganze Familie
Am 25. April 2026 hat der neue Fritzpark in Zella-Mehlis erstmalig seine Türen geöffnet und ist direkt zu einem echten Besuchermagneten in der Prachtregion geworden. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, den modernen Indoor-Erlebnispark erstmals zu entdecken und die vielfältigen Angebote auszuprobieren.
Auf rund 3.200 Quadratmetern bietet der Fritzpark ein abwechslungsreiches Freizeitangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ob Klettertürme, Ninja-Parcours, Trampoline, rasante Rutschen oder interaktive Spiele – hier stehen Bewegung, Spaß und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt. Ergänzt wird das Angebot durch eine Lasertag-Arena sowie verschiedene Bereiche für Gruppen, Feiern und Veranstaltungen.
Das Konzept ist bewusst generationenübergreifend angelegt: Familien, Freundeskreise, Vereine und auch Unternehmen finden hier ideale Bedingungen, um gemeinsam aktiv zu sein – unabhängig von Alter oder Wetter. Als ganzjährig nutzbare Indoor-Einrichtung stellt der Fritzpark eine wertvolle Ergänzung der Freizeitlandschaft in der Prachtregion und ganz Südthüringen dar.
Mit seiner modernen Ausstattung, der guten Verkehrsanbindung und dem klaren Fokus auf gemeinsames Erleben stärkt der Fritzpark die Attraktivität der Region nachhaltig und setzt neue Impulse für Freizeit, Tourismus und Lebensqualität in der Prachtregion.
Weitere Informationen: www.fritzpark-zella.de
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Jagdbeirat des Landkreises für neue Amtsperiode berufen
Der Jagdbeirat des Landkreises Schmalkalden-Meiningen startet in eine neue Amtszeit: Am 20. April 2026 wurden im Saal des Meininger Landratsamtes die ehrenamtlichen Mitglieder für die Periode 2026 bis 2031 offiziell berufen. Die 1. hauptamtliche Beigeordnete Susanne Reich überreichte gemeinsam mit Mike Bauroth, dem Leiter des Fachdienstes Ordnung und Straßenverkehr, dem auch die Untere Jagdbehörde angehört, die Berufungsurkunden. Letzterer hat gleichzeitig den Vorsitz des Jagdbeirates inne.
Der Jagdbeirat unterstützt die Kreisbehörde beratend in allen grundsätzlichen Angelegenheiten sowie bei wichtigen Einzelfragen und in den durch das Jagdrecht zugewiesenen Aufgaben. Ziel ist es, die praktischen Erfahrungen der Jägerschaft mit den Belangen der Land- und Forstwirtschaft, den Interessen der Jagdgenossenschaften sowie den Anforderungen des Natur- und Tierschutzes in Einklang zu bringen.
Der Jagdbeirat der Unteren Jagdbehörde des Landkreises Schmalkalden-Meiningen setzt sich aus neun Mitgliedern zusammen. Diese vertreten die Kreisjägerschaften, die Landwirtschaft, die staatliche, private und kommunale Forstwirtschaft, die Jagdgenossenschaften, den amtlichen Tierarzt, den Naturschutz sowie die Behörde selbst. Für alle Mitglieder wurden auch Stellvertretungen benannt.
Vizelandrätin Susanne Reich dankte allen Mitgliedern für ihre Bereitschaft, sich ehrenamtlich im Jagdbeirat zu engagieren: „Es ist ein großer Gewinn, dass wir auch künftig auf die Unterstützung dieses fachkundigen Gremiums zählen können. Die gebündelte Erfahrung der Mitglieder hilft dabei, unterschiedliche Interessen sorgfältig abzuwägen und tragfähige Lösungen zu entwickeln. Besonders wertvoll sind dabei das langjährige Engagement und die hohe Fachkompetenz, die alle Beteiligten in ihre Arbeit einbringen“, betonte Susanne Reich.
Foto: Gruppenaufnahme des neu berufenen Jagdbeirates mit seinen Stellvertretungen, den externen Jagdberatern sowie der Vizelandrätin und den Mitarbeitenden der Unteren Jagdbehörde des Landratsamtes Schmalkalden-Meiningen.
1. Reihe von links:
Christian Seeber, Fred Limpert, Andreas Hummel, Roland Burckhardt, Hendrik von Riewel, Roland Behlert sowie die 1. Hauptamtliche Beigeordnete Susanne Reich
2. Reihe von links:
Thomas Kästner, Andreas Baumann, Dr. David Sporn (Amtstierarzt), Jörg Kiesewalter, Marco Hartmann, Frank Peternell, Sabine Kirchner und Stephanie Weichler (beides Mitarbeiterinnen der Unteren Jagdbehörde)
3. Reihe von links:
Marco Wagner, Lukas Paul Semineth, Sebastian Dummer, Mike Bauroth, Jan Pietzko und Karsten Winkler
Abwesende Jagdbeiratsmitglieder: Claudia Debernitz, Dr. Dominik Hessenmöller -

Landkreise Schmalkalden-Meiningen und Rhön-Grabfeld besiegeln Partnerschaft: Zusammenarbeit mit Leben füllen
Mit der feierlichen Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunden haben die Landkreise Schmalkalden-Meiningen und Rhön-Grabfeld jüngst einen bedeutenden Schritt hin zu einer engeren interkommunalen Zusammenarbeit vollzogen. Im Beisein von Fraktionsvorsitzenden beider Kreistage unterzeichneten Landrätin Peggy Greiser und Landrat Thomas Habermann die Vereinbarung offiziell.
Beide Seiten zeigten sich erfreut über die nun formell besiegelte Partnerschaft, die auf bereits zahlreichen bestehenden Kontakten und erfolgreichen Kooperationen aufbaut. Ziel ist es, die historisch gewachsenen Verbindungen weiter zu vertiefen und durch konkrete Projekte nachhaltig mit Leben zu füllen.
„Tue Gutes und rede darüber“, freute sich Landrätin Peggy Greiser nach der Unterschrift und dem Siegel unter die Partnerschaftsurkunden. Sie zeigte sich dankbar für die bereits bestehende Verbindung beider Landkreise.
Dem schloss sich ihr Landratskollege Thomas Habermann an, der in diesem Zusammenhang an die Wiedervereinigung von vor über 30 Jahren („Es kam zusammen, was zusammengehört“) erinnerte. Bei dieser Partnerschaft in unmittelbarer Nachbarschaft profitiere jeder vom anderen – nicht materiell, sondern ideell.
Ein zentrales verbindendes Element dieser Partnerschaft stellt dabei das Biosphärenreservat Rhön dar, das seit über 30 Jahren als grenzüberschreitende Institution für Zusammenarbeit in den Bereichen Natur, Nachhaltigkeit und Regionalentwicklung wirkt. Es bietet ideale Anknüpfungspunkte für gemeinsame Projekte und Initiativen.
Auch im sportlichen Bereich bestehen bereits erfolgreiche Kooperationen: Das gemeinsame Grundschulfußballturnier hat sich als fester Bestandteil der Begegnung junger Menschen etabliert und wird künftig im jährlichen Wechsel in beiden Landkreisen ausgetragen. Darüber hinaus sind weitere sportliche Formate wie ein gemeinsamer „Rhön-Cup“ in Planung.
Im Bereich Tourismus und Regionalentwicklung kommt der Rhön GmbH eine wichtige Rolle zu. Sie soll künftig verstärkt zur gemeinsamen Vermarktung der Region beitragen, etwa durch die Entwicklung gemeinsamer Themenrouten oder digitaler Erlebnisangebote entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze.
Ein weiteres verbindendes Element ist die Infrastruktur: Die Autobahn A 71 – mit der gemeinsamen Autobahnkirche – steht symbolisch für das Zusammenwachsen der Regionen und ermöglicht eine schnelle und direkte Verbindung zwischen den Landkreisen – ein konkretes Ergebnis der deutschen Einheit, das heute aktiv für Austausch und Kooperation genutzt wird.
Neben diesen Schwerpunkten umfasst die Partnerschaft zahlreiche weitere Handlungsfelder, darunter Kultur, Bildung, Jugendarbeit sowie Angebote für Seniorinnen und Senioren. Geplant sind unter anderem gemeinsame Bildungsprojekte, kulturelle Austauschformate und generationenübergreifende Begegnungsangebote.
Zur nachhaltigen Verankerung der Partnerschaft ist zudem vorgesehen, feste Ansprechpartner auf beiden Seiten zu benennen sowie einen regelmäßigen Austausch in Form eines Partnerschaftsrates zu etablieren.
Mit der Unterzeichnung haben beide Landkreise ein starkes Zeichen für Zusammenarbeit, Zusammenhalt und eine gemeinsame Zukunft in der Rhön gesetzt.
Foto: Landrätin Peggy Greiser und Landrat Thomas Habermann besiegelten im Beisein von Fraktionsvorsitzenden beider Kreistage die Partnerschaft der beiden Landkreise Schmalkalden-Meiningen und Rhön-Grabfeld. (Foto: Christian Hüther / Landkreis Rhön-Grabfeld).

