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Hinweise zu öffentlichen Veranstaltungen und Versammlungen

Hier finden Sie Hinweise zur Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen. Diesbezügliche Rechtsgrundlagen sind in der Thüringer Verordnung zur Regelung infektionsschutzrechtlicher Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 wie folgt festgelegt:

Die Verordnung ist gültig vom 19. März bis 2. April 2022. An diesem Tag laufen die über das Bundes-Infektionsschutzgesetz geregelten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie aus. Das Infektionsschutzgesetz bildet die gesetzliche Grundlage für Bund und Länder, Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu ergreifen, darunter auch Maskenpflicht oder Abstandsgebote.

Hinweise zu öffentlichen Veranstaltungen

gültig vom 19. März bis 2. April 2022

In den folgenden Bereichen gilt in geschlossenen Räumen die 3G-Zugangsbeschränkung:

  • Gaststätten und Bars
  • Öffentliche Veranstaltungen
  • Sportveranstaltungen, Fitnessstudios, Sportvereine
  • Schwimmbäder, Thermen, Saunen
  • Sexuelle Dienstleistungen (wenn nicht mehr als 2 Personen beteiligt sind)

In den folgenden Bereichen gilt in geschlossenen Räumen die 2G-Zugangsbeschränkung:

  • Clubs und Diskotheken
  • Swingerclubs, Prostitutionsveranstaltungen etc.

Maskenpflicht : OP-Maske/FFP2-Maske

  • Gaststätten und Bars
  • Öffentliche Veranstaltungen

 

Anzeigepflicht von öffentlichen Veranstaltungen

Die Anzeige von öffentlichen Veranstaltungen erfolgt ausschließlich über die kommunalen Ordnungsbehörden unter den Maßgaben des Ordnungsbehördengesetztes (OBG). Der Veranstalter hat darüber hinaus ein schriftliches Infektionsschutzkonzept zu erstellen, vorzuhalten und dessen Anwendung sicherzustellen. Auf Verlangen der Behörde ist dieses durch die verantwortliche Person vorzulegen. Das Gesundheitsamt wird auch weiterhin durch die Ordnungsämter der Kommunen im Zuge der fachlichen Stellungnahme beteiligt.

Welches Risiko gehe ich bei einem Besuch einer 2G- oder 3G-Veranstaltung diesen Herbst/Winter ein? (Flyer des Robert Koch Institut)

Eine Übersicht mit Empfehlungen für Mindestabstände bei Veranstaltungen finden Sie hier.

Hinweise zu Versammlungen und religiösen, weltanschauliche oder politische Veranstaltungen 

Während Versammlungen, religiöser/weltanschaulicher Veranstaltungen oder Zusammenkünften und Veranstaltungen von politischen Parteien in geschlossenen Räumen gilt:

Maskenpflicht: OP-Maske/FFP2-Maske
3G: Öffentliche Veranstaltungen

Was bedeuten die 3G-, 3G-Plus-, 2G- und 2G-Plus-Regeln?

Alle Bürgerinnen und Bürger können mindestens einmal wöchentlich einen kostenlosen Antigen-Schnelltest (Bürgertest) durchführen lassen. Die Tests können beispielsweise in Testzentren, in Arztpraxen oder auch Apotheken erfolgen.

3G-Regel

3G steht für vollständig geimpftgenesen oder negativ getestet. Nach der 3G-Regel dürfen nur Personen bestimmte Orte oder Veranstaltungen besuchen, die eine vollständige Impfung oder eine Genesung oder einen negativen Test nachweisen können. Wenn die 3G-Regel gilt, sind als Tests Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests möglich. In Bus und Bahn darf die Testabnahme nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Am Arbeitsplatz darf der Schnelltest bis zu 24 Stunden, der PCR-Test bis zu 48 Stunden alt sein.

3G-Plus-Regel

3G-Plus bedeutet, dass der Zutritt nur für vollständig Geimpfte oder Genesene oder Personen mit einem negativen PCR-Test gestattet ist. Ein negativer Antigen-Schnelltest reicht nicht aus.

2G-Regel

Die 2G stehen für vollständig geimpft oder genesen. Wenn die 2G-Regel gilt, dürfen nur Personen, die vollständig geimpft oder genesen sind, den Ort oder die Veranstaltung besuchen. Ein negativer Corona-Test reicht nicht aus.

2G-Plus-Regel

An Veranstaltungen, bei denen die 2G-Plus-Regel gilt, können nur vollständig geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, die zusätzlich das negative Ergebnis eines Antigen-Schnelltests oder eines PCR-Tests vorlegen können. Für Personen mit Auffrischimpfung (Booster-Impfung) entfällt die zusätzliche Testpflicht bei 2G-Plus. Ausnahmen gelten beim Zutritt zu Pflegeheimen und Krankenhäusern. Hier sollen zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner auch Personen mit Booster-Impfung ein negatives Testergebnis vorlegen. Die detaillierte Umsetzung der 2G-Plus-Regel erfolgt durch die einzelnen Bundesländer.