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Coronavirus: Gesundheitsamt gibt Überblick zu häufigen Fragen und Antworten

Das Gesundheitsamt des Landkreises Schmalkalden-Meiningen hat wichtige Informationsquellen zum Coronavirus SARS-CoV-2 zusammengetragen, damit sich Bürgerinnen und Bürger seriös informieren können. Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen sowie Links zu wichtigen Institutionen.

Wie erfolgen die Impfungen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen?

Aktuelle Informationen gibt es hier.

Hinweise zu Geimpften und Genesenen  

Ein vollständiger Impfschutz gilt 14 Tage nach der Zweitimpfung als erreicht. Als Nachweis dient eine Impfbescheinigung wie z.B. der Impfausweis. Als genesen gilt, wer einen positiven PCR-Nachweis, eine ärztliche oder behördliche Bescheinigung vorlegen kann, die nicht jünger als 28 Tage und nicht älter als sechs Monate ist.

Das Gesundheitsamt weist daraufhin, dass der Quarantänebescheid von genesenen SARS-CoV-2-Infizierten (nicht von Kontaktpersonen!) als behördliche Bescheinigung gilt. Den meisten Personen, die in den vergangenen sechs Monaten eine Corona-Infektion überstanden haben, sollte dieser Bescheid oder der Befund vorliegen. Zudem besteht die Möglichkeit auf Ausstellung eines Genesenennachweises ohne QR-Code durch das Gesundheitsamt. Die technische Anbindung der Gesundheitsämter ist noch nicht erfolgt.

Alle Genesenen, denen kein positiver PCR-Nachweis, keine ärztliche oder behördliche Bescheinigung vorliegt, können diese über die E-Mail-Adresse: hygiene@lra-sm.de oder unter der Telefonnummer 03693/485-4000 mittels entsprechender Sprachnachricht beim Gesundheitsamt anfordern. Auch Hausärzte können entsprechende Bescheinigungen, die als Nachweis gelten, ausstellen. Das Gesundheitsamt stellt keine Genesenennachweise aufgrund Antikörpertestung sowie Genesenenzertifikate und Genesenenimpfzertifikate aus!

Wo können Genesene ein Impfzertifikat erhalten?

Sowohl Genesenenzertifikate mit QR-Code als auch Genesenenimpfzertifikate mit QR-Code können zurzeit in Arztpraxen bereits ausgestellt werden, die das Webportal von IBM nutzen. Hier wird empfohlen, den Arzt im Vorfeld zu kontaktieren und zu erfragen, ob die Ausstellung des benötigten Zertifikats bereits möglich ist.

Genesenenimpfzertifikate sind zudem in der Apotheke erhältlich. Genesenenimpfzertifikate bescheinigen eine Impfung. Genesene erhalten dabei abweichend nur eine Impfdosis. Dieses Impfschema (1 von 1 Impfungen) wird im Zertifikat vermerkt. Teilnehmende Apotheken sind unter https://www.mein-apothekenmanager.de/# zu finden.

Corona-Verdacht: An wen wende ich mich?

Das Gesundheitsamt verfährt streng nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) als gesetzliche Leiteinrichtung für Infektionsschutz:

  • Wer Krankheitssymptome wie Fieber, Halsschmerzen und Atembeschwerden, Störung des Geruchs- und/oder Geschmacksinns oder trockenen Husten verspürt, meldet sich bitte unbedingt telefonisch bei der Hausarztpraxis und kommt nicht unangemeldet in die Praxis oder Notaufnahme. Zudem sollte die/der Betroffene bis dahin unter strikter Vermeidung von weiteren Kontakten im häuslichen Umfeld verbleiben. So werden Ansteckungen vermieden. 
  • Wer direkten Kontakt zu einer Person hatte, bei der das neuartige SARS-CoV-2 im Labor nachgewiesen wurde, meldet sich unverzüglich beim Gesundheitsamt.

Welche Tests kommen zum Einsatz?

In Deutschland wird seit März 2020 mittels PCR-Testung umfassend auf Infektionen mit SARS-CoV-2 getestet. 

Im Oktober 2020 wurde die Nationale Teststrategie um den Einsatz von PoC-Antigen-Tests (Schnelltests) erweitert, die Eiweiße des Virus nachweisen. Diese Antigen-Tests mit Probengewinnung durch geschultes Personal tragen zum weiteren Ausbau der Testkapazität bei.

Darüber hinaus stehen seit Ende Februar 2021 auch Antigen-Tests für die Laienanwendung (Selbsttests) zur Verfügung, welche unter anderem im Rahmen von Testkonzepten in Schulen/Kindertagesstätten oder Unternehmen eine Rolle spielen können.

Aufgrund der geringeren Sensitivität und Spezifität von Antigen-Tests (Schnell- und Selbsttests), sollte ein positives Ergebnis im Antigen-Test grundsätzlich mittels PCR-Test bestätigt werden. 

Wo kann ich mich testen lassen?

Die PCR-Tests im Landkreis werden sowohl von zahlreichen Hausarztpraxen als auch von zentralen Abstrichstellen durchgeführt, um andere Arztpraxen und die normalen Stationen der Krankenhäuser zu entlasten. Federführend ist hier die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen. Wichtig: Termine werden nur über die ambulant tätigen Ärzte vermittelt! Wer getestet wird, entscheiden derzeit die Hausärzte. Sie verfahren nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (siehe Fluss-Schema).

Eine Übersicht über die kostenlose Antigen-Schnelltestangebote im Landkreis Schmalkalden-Meiningen finden Sie unter  www.lra-sm.de/schnelltest
Testen lassen können sich hier alle Bügrer ab dem 7. Lebensjahr. Personen unter 18 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden. Personen mit Symptomen wie akuten Husten, Fieber oder akuten Geruchs- und/oder Geschmacksverlust etc. werden nicht getestet. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Verdacht auf einen Corona-Infektion soll der Hausarzt kontaktiert werden. Auch eine Freitestung zur Verkürzung der Quarantäne ist nicht möglich!

Wer bezahlt den Test?

Seit dem 28. Februar 2020 übernehmen die Krankenkassen die PCR-Testung auf das Coronavirus in einem weiten Umfang. Voraussetzung hierfür ist die Entscheidung des Arztes, ob eine Patientin, ein Patient getestet werden soll oder nicht. 

Das Corona-Schnelltestangebot des Landkreises Schmalkalden-Meiningen sowie der vom Landratsamt beauftragten Drittanbieter ist kostenlos ( www.lra-sm.de/schnelltest).

Alle Arbeitgeber in Deutschland müssen ihren Beschäftigten, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, Corona-Tests anbieten. Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Industrie- und Handelskammer Südthüringen.

Wichtige Hinweise bei positivem Testergebnis 

Sie wurden positiv auf das Coronavirus getestet – Wie geht es jetzt weiter? Alle wichtigen Informationen erhalten Sie im entsprechenden Infoflyer des Landkreises Schmalkalden-Meiningen.

Corona-Schnelltest positiv – und dann?

Bei einem positiven PoC-Anitgenschnelltestergebnis besteht nach Infektionsschutzgesetz eine Meldepflicht. Die betreffende Person muss also dem Gesundheitsamt unverzüglich den Verdachtsfall melden und sich unverzüglich selbst isolieren. Zu den erforderlichen Informationen, die dem Gesundheitsamt gemeldet werden müssen, zählen neben den persönlichen Angaben und der Anschrift insbesondere auch die Erreichbarkeit der getesteten Person, also Telefonnummer und – soweit vorhanden – eine E-Mail-Adresse. Die Meldung an den Fachdienst Gesundheit erfolgt vorzugsweise über die E-Mail-Adresse: hygiene@lra-sm.de. Falls keine Mailadresse verfügbar ist, ist das Gesundheitsamt über die Telefonnummer 03693 / 485-4000 erreichbar.

Zur Überprüfung des PoC-Antigen-Schnelltests wird das Gesundheitsamt einen schnellstmöglichen, entsprechend der freien Zeitfenster, vorhandenen Termin zum PCR-Test veranlassen. Eine Überprüfung kann aber auch über den Hausarzt und die Abstrichstelle der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen durchgeführt werden. Die Vereinbarung von Terminen erfolgt ebenfalls über den Hausarzt. 

Bis das Ergebnis des PCR-Tests vorliegt, darf die getestete Person keinen Kontakt zu anderen Personen haben oder die Wohnung verlassen zum Beispiel um einzukaufen. Bestätigt der PCR-Test den Verdacht auf eine Infizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, ordnet das Gesundheitsamt nach entsprechendem Befundeingang durch das Labor für die infizierte Person eine häusliche Quarantäne an und ermittelt mögliche Kontaktpersonen.

Corona-Selbsttest positiv – und dann? 

Seit einiger Zeit sind Selbsttests auch in Discountern und Drogeriemärkten käuflich zu erwerben. Aber wie geht es eigentlich weiter, wenn der selbst erworbene PoC-Antigen-Schnelltest positiv ausfällt?

Wer einen Selbsttest durchführt, der positiv ausfällt, sollte diesen genauso wie bei einem positiven Antigen-Schnelltest durch einen PCR-Test bestätigen lassen und sich vorsichtshalber solange zu Hause in Isolierung begeben, bis das Ergebnis vorliegt. Die AHA+L-Regeln sind weiterhin zu beachten.

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier: Informationen im Zusammenhang mit der Anwendung von Tests zur Eigenanwendung (Selbsttests) auf das Coronavirus SARS-CoV-2 (Stand: 26.04.2021)

Worauf müssen Kontaktpersonen achten?

Es werden enge Kontaktpersonen ermittelt, die ein erhöhtes Risiko für eine Ansteckung haben. Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall werden bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

  1. Enger Kontakt (<1,5 m, Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske).
  2. Gespräch mit dem Fall (Face-to-face-Kontakt, <1,5 m, unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt MNS [Mund-Nasen-Schutz] oder FFP2-Maske) oder direkter Kontakt (mit respiratorischem Sekret).
  3. Gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und Fall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für > 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt MNS (Mund-Nasen-Schutz) oder FFP2-Maske getragen wurde.

Aufgrund der geänderten Kriterien für die Einstufung von Kontaktpersonen eines bestätigten COVID-19-Falls in enge Kontaktpersonen, die ein erhöhtes Infektionsrisiko haben, entfällt die bisherige Einteilung von Kontaktpersonen in Kategorie 1 und Kategorie 2.

Wer mit einem SARS-COV-2 Infizierten engen Kontakt (siehe Definition) hatte meldet sich beim Fachdienst Gesundheit (Tel.: 03693 / 485-4000, E-Mail: hygiene@lra-sm.de). 

Hinweise zur Anordnung der Quarantäne

Enge Kontaktpersonen müssen sich unverzüglich für 14 Tage häuslich absondern (Quarantäne) – gerechnet ab dem ersten nach dem letzten Kontakt zum bestätigten COVID-19-Fall.

Folgende Ausnahmen gelten bei vollständig gegen COVID-19 geimpften Personen und Genesenen:

  • Wenn es sich bei der engen Kontaktperson (immungesunden) um einen früheren PCR-bestätigten SARS-CoV-2-Fall handelt, ist nur dann keine Quarantäne erforderlich, wenn der Kontakt innerhalb von 6 Monaten nach dem Nachweis der vorherigen SARS-CoV-2-Infektion erfolgte.
  • Vollständig gegen COVID-19 geimpfte Personen sind nach Kontakt zu einem bestätigten SARS-CoV-2-Fall von Quarantäne-Maßnahmen ausgenommen, ebenso wie (immungesunde) Personen, die in der Vergangenheit eine PCR-bestätigte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben („Genesene“) und mit einer Impfstoffdosis geimpft sind.
  • Vollständig geimpfte Personen sowie Genesene innerhalb der ersten sechs Monate nach vorausgegangener SARS-CoV-2-Infektion, die entweder beruflich oder privat einen engen Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z.B. Tätigkeit in einem Pflegeheim oder Pflege von älteren Familienangehörigen), sollten nach Kontakt zu einem bestätigten SARS-CoV-2-Fall wenn möglich die berufliche Tätigkeit bzw. ihren privaten Umgang mit Risikogruppen für 14 Tage nach dem letzten Kontakt zu dem Fall einstellen.
  • Bei Verdacht auf eine Infektion des laborbestätigten Quellfalls mit einer der besorgniserregenden SARS-CoV-2-Varianten, ist eine erneute Quarantäne der vollständig geimpften bzw. genesenen Kontaktperson grundsätzlich immer empfohlen.

Besteht eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung? 

In allen geschlossenen Räumen, die öffentlich zugänglich sind oder bei denen Publikumsverkehr besteht, muss mindestens ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Insbesondere in den folgenden Bereichen müssen Personen ab 16 Jahren eine medizinische bzw. qualifizierte Gesichtsmaske tragen:

  • in Geschäften und Dienstleitungsbetrieben mit Publikumsverkehr und bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen und Angeboten mit Publikumsverkehr (gilt nur für Kunden)
  • bei Veranstaltungen 
  • bei Sitzungen von kommunalen Gremien (außer am Sitzplatz)
  • in Arztpraxen, Praxen von Psycho- und Physiotherapeuten oder sonstigen der medizinischen und therapeutischen Versorgung dienenden ambulanten Einrichtungen, (Ausnahme: in Behandlungsräumen, wenn die Behandlung dies nicht zulässt)
  • im öffentlichen Personennahverkehr und bei Reisebusveranstaltungen
  • in Gaststätten im Sinne des Thüringer Gaststättengesetzes, einschließlich Bars, Kneipen und Cafés, soweit sich der Gast sich nicht an seinem Tisch aufhält (gilt nur für Gäste)
  • als Teilnehmer an einer Versammlung oder religiösen und weltanschaulichen Veranstaltung oder Zusammenkunft.

Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 15 Jahren haben in den genannten Bereichen eine Mund-Nasen-Bedeckung oder eine qualifizierte Gesichtsmaske zu tragen.

Kinder unter sechs Jahren sind generell von der Maskenpflicht befreit. Gleiches gilt für Personen, denen die Verwendung einer medizinischen bzw. qualifizierten Gesichtsmaske wegen Behinderung oder aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; dies ist in geeigneter Weise glaubhaft zu machen.

Hier finden Sie eine: Übersicht des Freistaates Thüringen zu den als qualifizierte Gesichtsmasken zugelassenen Maskentypen.

Wichtige Telefonnummern und Links

Weitere Informationen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen:

Wichtige Telefonnummern:

  • Landratsamt Schmalkalden-Meiningen:

    Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Frage an den zuständigen Fachdienst:


    Fragen zum Thema Reiserückkehr bei Einreise aus aktuellen Risikoländern (gesetzliche Meldepflicht) laut www.rki.de:
    Fachdienst Gesundheit, Tel.: 03693 / 485-4000,
    E-Mail: hygiene@lra-sm.de


    Fragen bei Kontakt mit SARS-COV-2 Infizierten:
    Fachdienst Gesundheit, Tel.: 03693 / 485-4000,
    E-Mail: hygiene@lra-sm.de


    Fragen zu Hygienekonzepten:
    Fachdienst Gesundheit, Tel.: 03693 / 485-8733,
    Email: hygiene@lra-sm.de


    Fragen zu Veranstaltungen, Versammlungen und Zusammenkünften:
    Fachdienst Ordnung und Straßenverkehr, Tel.: 03693 / 485-8139,
    E-Mail: fb.ordnung@lra-sm.de


    Fragen für den Bereich Gastronomie beantwortet: 
    Fachdienst Veterinär- und Lebensmittelüberwachung, Tel.: 03693 / 485-8162,
    E-Mail: gastronomie@lra-sm.de


    Das Landratsamt ist nach wie vor für den Besucherverkehr geschlossen. Termine sind nach vorheriger telefonischer Vereinbarung mit den zuständigen Sachbearbeitern möglich.

  • Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die 116 117 (Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst), wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.
  • Die Hotline des Thüringer Bildungsministeriums zu Fragen rund um die Schließung von Schulen und Kitas ist unter der Telefonnummer 0361/57 – 3411 500 geschaltet.
  • Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit:
    030 / 346 465 100
  • Hotline der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland:
    0800 / 011 77 22
  • Info-Telefon Landesamt für Verbraucherschutz:
    0361 / 57 3815 099
  • Kostenlose 24-Stunden-Info-Hotline BARMER:
    0800 / 84 84 111
  • Bei Fragen oder Beschwerden zur Absage von Veranstaltungen, zu Reisebuchungen oder anderen Themen, die das Verbraucherrecht betreffen, hilft die  Verbraucherzentrale Thüringen:
    0361/555 14 0